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groß Canon PowerShot SX210 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 7.6 cm (3 Zoll) Display) violett Best-Preis-

November 17th, 2011

Günstige Canon PowerShot SX210 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 7.6 cm (3 Zoll) Display) violett – Förderung

  • 14 Megapixel Sensor
  • 14-fach optisches Zoom
  • 7.6 cm (3 Zoll) LC-Display und bildstabilisiert
  • 28mm Weitwinkel; Vollständig manuelle Steuerung; HD-Movie (720p) – mit Stereo-Ton und optischem Dynamik-Bildstabilisator;
  • Lieferumfang: PowerShot SX210 IS Kamera, Trageriemen, Akku NB-5L, Akkuladegerät (CB-2LXE) inkl. Netzkabel, USB-Kabel, Stereo-Videokabel(AVC-DC400ST), Bedienungsanleitung, Software

PowerShot SX210 IS – Digitalkamera – Kompaktkamera

List Price: EUR 219,97

  1. Blueberry “Blueberry”
    November 17th, 2011 at 11:22 | #1
    314 von 318 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Für Knipser mit höheren Ansprüchen, 29. November 2010

    Vorab: jeder stellt sich unter seiner Wunsch-Kamera ja was anderes vor. Vielleicht geht es ja manchen Leuten wie mir: als Gelegentlich-Fotograf bin von einer digitalen Spiegelreflex umgestiegen, da mir dieses schwere Gerät auf Dauer einfach zu unhandlich und unpraktisch war. Ich bin also von der Fotoqualität einigermaßen verwöhnt, war aber durchaus bereit, bei meiner neuen Kompakten Abstriche zu machen, da ich wusste, dass sie in der Performance nicht mit meiner zwei Jahre alten Olympus mithalten kann. Ich habe mich lange in diesem Preissegment orientier, auch die Lumix 7, Sony-Modelle etc. ausprobiert. Die Lumix war mir etwas zu träge, die Sony-Modelle zu unergonomisch im dem Preis-Leistungsverhältnis nicht angemessen, die Casio-Modelle waren mir etwas zu “billig”. Gelandet bin ich dann bei der PowerShot SX210. Und sie hat mich überrascht. Was ich an der Kamera schätze: sie macht, gemessen an der Größe, sehr schnell (vorausgesetzt, man kauft nicht die billigste Speicherkarte!) recht gute Fotos, auch bei schummrigen Innenaufnahmen. Da ist sie sogar besser als meine Spiegelreflex! Sie sieht sehr edel aus, liegt sehr gut in der Hand, hat einen Aluminium(?)-Rahmen, und rutscht zwischen den Fingern überhaupt nicht. Ich habe große Hände, und komme mit der Bedienung gut klar. Der Blitz fährt bei jedem Einschalten hoch, aber das hat mich persönlich beim Halten nicht gestört. Man kann auch den Blitz einfach reindrücken oder ihn je nach Bedarf nachher noch manuell ausklappen. Die intelligente Automatik funktioniert perfekt und recht schnell und sicher- aber ich habe auch, wenn mich das mal interessieren sollte, die Möglichkeit, manuelle Einstellungen zu machen. Es sind zahlreiche Motivprogramme dabei, die einem viel Arbeit abnehmen. Der Einstieg in die Kamera ging problemlos, man braucht sich nicht lange einlesen – kann dies aber tun, wenn man noch mehr aus der Kamera rausholen will. Was mir auch sehr wichtig war: ich kann mit ihr hin und wieder einfach so meine Kinder filmen, ohne einen Camcorder mitzuschleppen. Die Qualität der Filme und der Töne ist gut – natürlich aber nicht wie bei einem High-Definition Camcorder. Aber mehr als brauchbar! Lediglich drei Dinge stören mich, sind aber für mich kein Ausschlusskriterium: Erstens -beim Zoomen während des Filmen (optischer Zoom beim Filmen, das hat auch nicht jede!), hört man ein ganz leises Surrgeräusch. Zweitens: wenn man bei sehr schlechten Lichtverhältnissen oder im Schnee filmt, hat die Kamera anfangs Probleme, die Schärfe richtig einzustellen – aber das hatte die Lumix 7 auch. Und drittens: wenn man den Zoom betätigt und sehr schnell zoomt, verliert man manchmal den Überblick bzw. das Objekt aus den Augen, weil das Nachführen mit Bildschirm nicht so leicht ist. Mit Sucherkamera ist das sicher einfacher, aber das ist ja auch eine Übungssache.
    Ich bin jedenfalls froh, dass ich sie gekauft habe. Obwohl mich die teilweise schlechten Rezensionen verunsichert haben. Aber diese sind meist von Leuten, die noch nicht kapiert haben, dass dies eine Kompaktkamera ist, und keine Spiegelreflex! Diese ist dann aber auch mindestens doppelt so teuer – und dreifach so unhandlich. Alles in allem: mit der Powershot SX210 IS fiel es mir überhaupt nicht schwer, mich von meiner (überdimensionierten) Spiegelreflex zu trennen. Profis und Semi-Profis allerdings, die einen vollwertigen Ersatz zur Spiegelreflex suchen, und nicht bereit sind, Abstriche zu machen, werden aber von ihr enttäuscht sein. Allen anspruchsvollen Knipsern jedoch, die gerne schnell gute Familienbilder machen, schnell filmen wollen, und auch noch schöne Urlaubsbilder machen wollen, werden von diesem (recht preiswerten) Allrounder überzeugt sein.

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  2. D. Pohl
    November 17th, 2011 at 11:38 | #2
    755 von 778 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    SX200 vs. SX210, 9. April 2010

    Ich muss gleich sagen das ich kein “Profi” bin, und ich mir vor 2 Wochen zuerst die SX200 bei Amazon gekauft hatte, wegen der guten Bewertungen. Die Bilder usw. waren alle Top und ich war begeistert von der Qualität der Kamera. Was mich von anfang an allerdings sehr gestört hat, war der Blitz, den man nicht einklappen konnte.
    Selbst bei Sonnenschein klappte der immer mit aus beim einschalten.
    Dann habe ich gesehen das es ein Nachfolgemodell gibt wo man den Blitz einfahren kann wenn man möchte.
    Ausserdem wurden einige Funktionen verbessert bzw. erweitert die ich ebenfalls sehr interessant fand und habe daher die SX200 gegen die SX210 eingetauscht.

    Handhabung:
    die Kamera hat fast die gleichen Dimensionen, ist allerdings um einiges flacher geworden was Sie wie ich finde handlicher gegenüber dem Vorgängermodell macht.

    Das Gehäuse wirkt viel edler als bei der SX200, wirkt wie Metall und nicht nach so viel Plastik wie beim alten Modell!

    Das Einstellrad (Bildmodi) liegt nun neben dem LCD-Display wodurch man nicht ständig die Kamera drehen muss um am Rad zu drehen.

    Änderungen gegenüber der SX200

    SX200 vs. SX210:

    Pixel: 12,1 vs. 14,1
    Blitz: ständig ausgefahren vs. Blitz einklappbar
    Brennweite: 5,0-60,0mm vs. 5,0-70,0mm
    optischer Zoom: 12fach vs. 14fach
    Makromodus min. Abstand: ca. 0cm vs. ca. 5cm (hier konnte man mit der alten viel näher rangehen)
    Speicherkarten: SD+SDHC vs. SD+SDHC+SDXC (SDXC neues Format, theoretisch bis 2TB möglich)
    Reihenaufnahmen: 0,8 B/s im AF – 0,7 B/s im AF
    max. Bildgröße: 4.000*3.000 – 4.320*3.240

    Weitere zum Teil Neuerungen bzw. Features der SX210:

    Selbstauslöser durch Lächeln (geht wirklich gut, die Freundin hat sich nicht mehr eingekriegt und konnte
    das nicht glauben) ;-) (über SCN einstellen und lächeln)

    Miniatur-Effekt (muss man manuell einstellen im Modus SCN)

    Fisheye Effekt die Bildmitte wirkt vergrößert (auch über SCN einstellbar)

    Farben anpassen – (auch über SCN) dort gibt es verschiedene Modi mit der man z.B. nur rot
    als Farbe zulässt und der Rest wird schwarz/weiß dargestellt (tolle Effekte!)

    Farben umwandeln – aus Gelb kann man z.B. rot machen usw.

    zoomen beim Video drehen. Ging mit der alten nicht! Lustig auch das man von einer
    Spinne im Makromodus mal einen Schwenk über die eigene Stand macht und alles bleibt scharf!

    Zum Makromodus: Hier konnte man mit der alten Kamera viel näher ran gehen. Allerdings machte das nur Sinn wenn es hell genug war und man ohne Blitz fotografiert hat, da der Blitz vom Objektiv teilweise verdeckt wird. (Schatten unten rechts im Bild) Mit der 210 kann man zwar nicht so nah ran, aber ich kann jetzt nicht sagen, das dadurch die Bilder schlechter sind wie bei der 200. Denke das man so das Problem mit dem abgedeckten Blitz verbessert hat.

    Display im 16:9 Format, dadurch länger als das alte. Das Bild wird nicht über das ganze Display angezeigt, da der Rand für die Anzeigen genutzt wird!

    Achtung, für den HDMI-Anschluß benötigt man noch einen Adapter da es ein Mini-HDMI Stecker ist.

    ACHTUNG, bei der Benutzung von neuen SDHC-Karten. Dazu braucht man auch ein entsprechendes Kartenlesegerät.
    Bei älteren Kartenlesemodellen funktionieren nur die Standard-SD-Karten! Klar kann man auch die Kamera über das Datenkabel auslesen, wobei ich die Variante mit der SD-Karte bevorzuge.

    So das waren die Unterschiede die mir so aufgefallen sind.

    Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Die Kamera macht tolle Bilder und insgesamt sind die Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell nicht unerheblich!

    Hilfreich, für die die es noch nicht entdeckt haben: Um die Bilder anzuschauen muss man die Kamera nicht einschalten über “Power” sondern drückt einfach den “Bild Anzeigen” Button neben dem Display. So fährt die Kamera nicht aus und man schaut nur die Bilder!

    Hoffe für einen “Laien” ein paar nützliche Infos gegeben zu haben.

    nützliches Zubehör:

    - digiETUI Tasche für Canon Powershot SX200 / SX 210
    - Joby Gorillapod Klemmstativ (für Kameras bis 275g) schwarz/grau
    -…

    Weitere Informationen

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  3. O. Bolz
    November 17th, 2011 at 11:38 | #3
    193 von 199 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Schnappschußkamera, 5. Oktober 2010

    Ich hab mir die Canon powershot SX210 IS als dritte Kamera zugelegt, neben
    zwei anderen Canon-Kameras, darunter die EOS 350D.

    Die powershot SX210 IS ist für mich eine Schnappschusskamera, die ich in
    der Hosen- oder Jackentasche bequem mit nehmen kann. Dass sie mit den
    Qualitäten einer DSLR nicht mithalten kann, war mir vor dem Kauf klar.

    Gehäuse
    Das Gehäuse macht einen sehr soliden Eindruck und ist sehr gut verarbeitet.
    Es wackelt oder klappert nichts. Der Zugang zu Akku und Speicherkarte sowie
    zu den Anschlüssen ist gut gelöst und entspricht dem üblichen Standard.
    Nervig ist, dass beim Einschalten generell der Blitz ausgeklappt wird. Das
    lässt sich nur verhindern, wenn man die Klappe festhält.
    Das riesige Display auf der Rückseite ist klar und besticht durch eine gute
    Wiedergabe. Hier sollte der Besitzer noch die Zusatzkosten investieren und
    das Display durch eine Folie vor dem Zerkratzen schützen.
    Die Kamera sollte man bei ausgefahrenem Objektiv auf die Rückseite legen,
    um nicht den langen Objektivtubus zu belasten.
    Ich hatte die Kamera tageweise bei Regen in der Tasche meiner Regenjacke.
    Dabei ist die Canon im Einsatz nicht nur einmal nass geworden, ohne dass es
    zu Feuchtigkeitsschäden kam.

    Optik und Auflösung
    Warum die powershot SX210 IS unbedingt eine Auflösung von 14 MP aus einem 1
    /2,3′ Chip haben muss, erschließt sich mir nicht. Wer mit einer solchen
    Kamera unterwegs ist, wird damit keine Aufnahmen für Plakate oder
    Fototapeten machen wollen. Hier hätten es 10 MP auch getan; die erreicht
    man übrigens, wenn man die Kamera auf das Format ‘W’ (16:9) einstellt.
    Das 14-fach Zoom bietet mir die Möglichkeit, auch mal unbemerkt aus
    größerer Entfernung zu fotografieren. Der Weitwinkelbereich ist im
    Innenbereich gut einsetzbar. Die Lichtstärke mit Anfangswerten von 3,1 bis
    5,9 mäßig. Dies hat andererseits den Vorteil, dass das Objektiv nur wenig
    zu chromatischen Aberrationen neigt. (Zur genauen Erläuterung sollte der
    interessierte Leser auf Wikipedia nachschlagen.)
    Der Verwacklungsschutz funktioniert gut und sichert auch unter weniger guten
    Lichtbedingungen scharfe Bilder.
    Der Digitalzoom geht zu Lasten der Schärfe und bringt nicht wirklich einen
    Gewinn. Bei der o. g. Formateinstellung ist der Digitalzoom abgeschaltet.
    Die Bildqualität ist gut und auch für größere Papierabzüge geeignet. In den
    hohen ISO-Werten rauschen die Bilder je nach Lichtverhältnissen mehr und
    weniger stark. Auch hier noch mal der Verweis, ich betrachte die SX210 IS
    als Drittkamera und nutze für weniger verrauschte Bilder meine DSLR auf
    einem Stativ.

    Menü und Einstellmöglichkeiten
    Wer schon mal eine Canon hatte, findet sich in der Menüführung wie auch bei
    den Modi schnell zu recht. Hier sind sich die Canon-Geräte sehr ähnlich.
    Im Automatikmodus stellt sich die Kamera, der Name sagt es, selbst auf die
    Gegebenheiten ein und schießt das Bild. Dieser wie auch die anderen
    Automatikmodi garantieren auch dem Laien und Fotoanfänger weitestgehend
    fehlerfreie Bilder.
    Die manuellen Modi bieten den ambitionierten Nutzern die Möglichkeit, die
    Kamera weiter auszureizen und auch kreativ einzusetzen. Dazu sollte man
    sich mal ein wenig Zeit nehmen, sich durch die einzelnen Menüpunkte hangeln
    und die entsprechenden Einstellungen vornehmen. Wer sich beschwert, dass
    der ISO-Wert im Automatikmodus zu hoch gewählt würde, muss sich halt die
    Mühe machen, tiefer in die Kamera einzugreifen und diesen z.B. im P-Modus
    einzustellen. Ich habe mir den Schnellzugriff auf den ISO-Wert auf die frei
    zu belegende rote Taste gelegt. (Funktioniert so nur in den Modi P, Tv, Av
    und M) Im Übrigen reagiert der Modus “P” ansonsten ähnlich wie “Automatik”.

    Canon gibt für eine Akkuladung an, etwa 260 Aufnahmen machen zu können.
    Diese Angaben sind so wie die Verbrauchsdaten beim Auto ‘ selten wirklich
    zu erreichen. Meine erste Akkuladung war nach etwa 160 Bildern am Ende,
    allerdings habe ich in der Zeit auch viele Einstellungen gemacht und häufig
    das Display eingeschaltet. Durch konsequente Verkürzung der Einschaltdauer
    des Displays lassen sich auch mehr Bilder machen. Vielfotografierer sollten
    sich einen Ersatzakku besorgen.

    Fazit
    Ich hab in rund drei Wochen mit dieser Kamera etwas über tausend Bildern gemacht.
    Alles in allem ist die Canon Powershot SX210IS eine gute…

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