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groß Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz Auf Lager

September 22nd, 2011

beste Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz – Kommentieren Bewertung

  • 12,1 Millionen Pixel (effektiv)
  • NIKKOR-Objektiv mit 36-fachem optischem Zoom, Brennweite: 4,0-144 mm (entspricht 22,5-810 mm beim Kleinbildformat)
  • Full-HD-Filmaufnahme (1080p) mit Stereo-Sound, 30 Bilder pro Sekunde und optischer Zoom mit Autofokus während der Aufnahme
  • beweglich und abklappbarer 7,5 cm-LCD-Monitor (3 Zoll) mit 921.000 Bildpunkten sowie den Belichtungsmodi P, S, A und manuell
  • Lieferumfang: Coolpix P500, Akku EN-EL5, Trageriemen AN-CP21, Audio/Video EG-CP16, Netzadapter EH-69P, Objektivdeckel LC-CP23, View NX2, USB- Kabel UC-E6

Coolpix P500 – Digitalkamera – Kompaktkamera

List Price: EUR 389,97

  1. D. Busch
    September 22nd, 2011 at 05:18 | #1
    88 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Wunderbare Kamera mit viel kreativem Potential, 21. Juni 2011
    Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)

    Bis auf wenige scheinen mir die negativen Rezensionen von folgender Gestalt zu sein: “Ich habe mich an meine alte Kamera gewöhnt und habe keine Lust, mich umzugewöhnen”, “die ersten 200 Bilder waren alle unscharf” usw. –

    Die Nikon P500 ist nunmehr meine dritte Bridgekamera. Zuerst hatte ich eine Konica Z5 mit 12x Zoomobjektiv und Weitwinkel / Teleaufsatz, danach eine Kodak Z650 mit 24x Zoom, und nun eben die Nikon P500 mit 36x Zoom. Alle Kameras sind von dem Gefühl, welches man für diese entwickeln muss, völlig unterschiedlich – man erwartet von einem Fahrschüler ja auch nicht, dass er sofort den Druckpunkt der Kupplung findet, und wundert sich nicht, wenn die ersten Fahrversuche abgewürgt werden!

    So erging es mir auch mit der Nikon P500. Von den ersten Aufnahmen waren viele unscharf, aber schon von Anfang an war ich vom Bildstabilisator und von der Lichtausbeute bei Dämmerung begeistert. Wenn man sich ein wenig mit der Kamera beschäftigt stellt man auch fest, dass es für fast jedes der in anderen Rezensionen beschriebenen “Probleme” eine einfache Lösung gibt.

    Beispielsweise die Aussage, die Nikon versuche, alle Bilder so hell wie möglich zu machen: das stimmt in der Tat. In der Standard Einstellung wird die Belichtung so ausgemessen, dass es ein taghelles Ergebnis gibt – was natürlich bei Stimmungsbildern in der Dämmerung nicht erwünscht ist. Tipp: Das Einstellrad auf “Nachtaufnahme” stellen, oder im Motivprogramm “Dämmerung” auswählen, oder anfangen, fotografieren statt knipsen zu lernen und im manuellen Modus Belichtungszeit und Blende selbst einstellen.

    Apropos manueller Modus: Das Einstellen von Belichtungszeit und Blende geht sehr einfach einhändig. Man wechselt mit einem Druck zwischen Belichtungszeit und Blende und stellt an einem Daumenrädchen die gewünschten Werte ein. Außerdem hat man die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Autofokus Messmethoden zu wählen: mitte, mehrpunkt, usw. und man kann einen nahezu beliebigen Punkt mit dem Cursor als Messpunkt auswählen (meine derzeitige Lieblingsmethode). Natürlich ist es nicht einfach, mit dem ganz manuellen Fokus die gewünschte Schärfe zu erreichen. Tipp: Übung macht den Meister! Das kann man ganz einfach einüben, wenn man sich mehrere Gegenstände auf einen Tisch stellt und entlang derer verschiedene Schärfepunkte einstellt. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass die Nikon mir diese Freiheit gibt, um den Fokus unter Kontrolle haben zu können! Ein kleiner, durch das riesige Zoom Objektiv erkaufter Nachteil ist, dass die Blende erst bei 3,4 losgeht (und enden tut sie bei 8,0) – Kenner wissen, dass also nur ein bedingter Schärfeverlauf möglich ist. Aber hey: One size fits all gibt es nicht :-)

    Der Bildstabilisator ist phantastisch. Ich habe aus der ruhigen Hand mit vollem 36x Zoom bei Sonnenlicht eine Kirche scharf einfangen können. Das war einer meiner ersten Versuche mit der Kamera, was für mich fast an ein Wunder grenzte (nach meinen Erfahrungen mit anderen Bridgekameras). Ich weiss nicht, wieso andere Bediener der Kamera das nicht schaffen. Natürlich schadet ein Stativ auch nix. Wer in der Preisklasse auch noch eine Topp Auflösung erwartet, der sollte sich noch mal fragen, warum gute Zoomobjektive für Spiegelreflexkameras zwischen 500 und 1000 EUR kosten. Natürlich erkennt man den einzelnen Faden einer Feder eines fliegenden Vogels bei 36x Zoom nicht mehr unbedingt. Auch die Reflektion auf den Augen eines weit entfernten Rehs geht eher unter. Wer das will, sollte auf eine DSLR mit gutem Zoomobjektiv sparen.

    Der Autofokus arbeitet recht flott. Schneller als bei meiner alten Kodak. Und, wie oben schon beschrieben, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den AF zu kontrollieren.

    Folgende Motivprogramme habe ich bisher ausgiebig getestet: Dämmerung (funktioniert wunderbar, um dunklere Stimmungen einzufangen), Tierporträt schiesst eine Serie von Bildern und hat sogar eine “Tiergesichtserkennung”, so dass automatisch ein Katzenkopf / Hundekopf fokussiert wird, was bei einer weissen Katze schneller funktioniert als bei einer schwarzen vor dunklem Hintergrund :-) , Nachtaufnahme ist ganz besonders grandios, da eine recht geringe Belichtungszeit gewählt wird und das Bild direkt in der Kamera aufgehellt wird – sehr gute Ergebnisse.

    Achja, die ISO habe ich begrenzt auf 160-400. Mehr möchte ich meiner neuen Bridge nicht zumuten. In Ausnahmefällen schalte ich dann eben höher, aber wirklich gebraucht habe ich das bisher noch nicht. Langzeitbelichtungen mit Stativ gelingen sehr wunderbar.

    Fazit: Würde mir die Kamera jederzeit wieder kaufen, da sie mir als Hobby Fotograf eine Menge an kreativen / manuellen…

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  2. Fototier
    September 22nd, 2011 at 05:35 | #2
    149 von 159 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Sehr gute Bridge-Kamera mit einem wahnsinnigen Zoom, 6. März 2011
    Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)

    Seit gestern besitze ich endlich die P500.

    Sie liegt direkt gut in der Hand und die zu bedienenden Taster sind sehr gut angeordnet. Die zusätzliche Zoomwippe am Objektiv ist jedoch das non plus Ultra…besser geht es nicht!!!
    Beim Anschalten sticht einem sofort das Display ins Auge, scharf und brillant wie noch bei keiner anderen Kamera gesehen! Das Klappen reicht völlig aus und ist auch nicht so störanfällig.
    Die Programmvielfalt ist unglaublich groß und für jede Situation ist was dabei. Hervorheben will ich die 2 verschiedenen Panoramafunktionen, einmal zum schwenken oder zum selbst ansetzen, grad so wie jeder mag.
    Ansonsten kann man die Fotos als Jpeg. auch wunderbar am PC nachbearbeiten. Man hat da mit den heutigen Programmen alle Möglichkeiten und braucht kein RAW, wenn man nicht grade ein Profi-Fotograf ist die ja eh reine DSLR für 1000¤ und weitaus mehr besitzen.
    Die Fotos an sich haben eine prima Qualität und vom Rauschen ist nix zu sehen, was mich bei vielen Tests von anderen Kameras irritiert hat. Da ich aber kein Fotolabor zuhause habe oder die Fotos nicht als riesige Leinwand ausstelle, sehe ich diese Werte nicht als relevant an!
    Wer mal was selbst ausprobieren möchte, hat auch alle Möglichkeiten, ob alle Werte selbst zu bestimmen oder nur einen…ganz wie man will.
    Auch was sie in der Dämmerung oder Dunkeln noch hinbekommt (ohne Blitz), war ich überrascht…hervorragend!!!
    Über das Objektiv will ich nicht viele Worte verlieren, da lasse ich die Werte im Weitwinkel und Tele selber sprechen. Das ist für so eine Kompakte Weltklasse und man kann sie dennoch ruhig halten…großartig!!!

    Als einzigen Negativpunkt ist für mich die Akkuleistung zu nennen. Die ist mit ca.220 Bildern für heutige Verhältnisse schwach, dafür sind Ersatz-Akkus aber günstig zu bekommen und das Gewicht(ca.500g) ist dadurch optimal.
    Bei meiner ersten “Spielerei” gestern hat es jedoch lange gehalten, bin zufrieden und werde das noch ausgiebig Testen wenn “wir” uns besser kennen gelernt haben.
    Das man die ausführliche Bedienungsanleitung nur noch als CD und kein externes Ladegerät mehr dabei bekommt ist ja leider fast normal geworden. Dafür gibt’s aber hervorragende Universal-Ladegeräte und man muss nicht auf den jeweiligen Hersteller zurückgreifen :-)

    Alles in allem ist es die perfekte Kamera für Leute die viele Einstellmöglichkeiten mögen aber auch einfach mal drauf los knipsen wollen ohne viel Zubehör mit sich rumzuschleppen und mit einem super Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Ich bin mehr als zufrieden und würde sie wieder kaufen!!!

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  3. Patrick “Mad Mac”
    September 22nd, 2011 at 06:10 | #3
    249 von 272 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    2.0 von 5 Sternen
    Videorezension – Technisch ganz oben, aber unzureichende Bildqualität, 15. März 2011
    Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)

    Kundenvideo-Rezension Länge:: 8:06 Minuten

    Hier meine Videorezension zur Nikon P500. Ich habe die Kamera mit der Firmware Version 1.0 getestet.
    Da das Video nur begrenzt Platz bietet, habe ich nicht alle technischen Aspekte unter bringen können, hoffe aber, alles Wichtige aufgeführt zu haben. Die genauen technischen Daten erhalten Sie hier bei Amazon.de.

    Nun sind Super-Zoom-Bridge-Kameras in der Regel immer einem Kompromiss unterlegen, denn von einem Weitwinkel bis zum Tele stufenlos zu zoomen, erfordert eine große Genauigkeit der Linsengruppen. Dabei soll die Kamera einigermaßen kompakt bleiben, was einen kleinen Sensor zur Folge hat.
    Da diese Kamera-Typen preislich auch nicht über eine DSLR hinaus wandern dürfen, werden die Grenzen, in denen sich die Hersteller bewegen können schnell deutlich.

    Die P500 bildet hier leider keine Ausnahme von der Regel und so muss man mit ihr schon diverse Kompromisse eingehen:

    Sie besteht z.B. vollständig aus Kunststoff und macht im Vergleich zur Konkurrenz (Panasonic FZ / Sony DSC-Hx) keinen allzu wertigen Eindruck.
    Die Abdeckung für die Anschlüsse wirkt geradezu billig und auch das Akkufach überzeugt ebenfalls nicht recht.
    Die Mechanik des Objektivs wirkt bei voll ausgefahrenem Tele recht wackelig.
    Um die Bedienung des Zooms steht es ebenfalls nicht sonderlich gut. Da rutscht man schnell mal um 100 oder 200mm Brennweite hin und her, da der Motor immer gleich sehr große Sprünge macht; trotz zweistufiger Wippen.
    Lediglich im Video-Modus arbeitet der Zoom annehmbar langsam, aber leider deutlich hörbar.

    Bei der Auswahl der Bedientasten und deren Positionierung hat Nikon dagegen alles richtig gemacht. Und das klappbare LCD Display mit 910.000 Pixeln ist eine richtige Augenweide, welches auch bei Sonnenlicht gut ablesbar ist. Der LCD Sucher ist dagegen nur einfache Kost, aber alles in allem ausreichend – solange man nicht manuell fokussieren möchte – die Vergrößerung bei der manuellen Scharfstellung ist sowohl im LCD-Sucher, als auch auf dem Display so winzig und undeutlich, dass man nur erahnen kann, was man dort macht. Wirklich brauchbar ist der manuelle Fokus daher nicht.

    Dies mag am Ende aber alles am kleinen 1/2,3″ Sensor der P500 liegen. Mit gerade mal 6x5mm und einer Packdichte von 12 MPx befindet er sich an der oberen Grenze dessen, was noch als Sinnvoll zu bezeichnen ist.
    Der Fakt, dass es sich nun um einen C-MOS Sensor mit rückwärtiger Belichtung (Backlight Illumination) handelt, soll Bildrauschen, besonders bei schlechten Lichtverhältnissen, verhindern. Dabei ist der Sensor gegenüber der alten Technik quasi umgedreht und das Licht kann direkt das Silizium treffen, statt zuerst durch die Metallschicht dringen zu müssen.
    Dem nachgelagert ist es der Bildprozessor, der das Endprodukt auf die SD/SDHC/SDXC Karte schreibt.
    Der Interne Puffer reicht der P500 aus, um kurze Hochgeschwindigkeitsaufnahmen zwischen zu speichern und anschließend auf eine Speicherkarte zu schreiben. Videos werden nur mit eingelegter Speicherkarte im H.264 Codec in Full HD bei 30 Bildern/s aufgenommen.

    Die Kamera kennt nur das JPEG Format und die Einstellmöglichkeiten belaufen sich auf die Bildgröße und zwei Kompressionsraten: Normal und Fein. “Normal” ist als Standard voreingestellt, was aber keine guten Fotos liefert und nur für unwichtige oder kleine Bilder geeignet erscheint. Im Modus “Fein” sollte dann ganze Potential der Kamera ausgeschöpft werden. Ein RAW Format gibt es nicht.
    Ebenso wenig wie die Möglichkeit ein externes Mikrofon oder einen externen Blitz anzusteuern. Dies ist zumindest bei einer Konkurrenz möglich (Panasonic Lumix FZ 100).
    Dafür stimmt aber der Rest des Funktionspaketes. HDR, Belichtungsreihen, Panoramas und jede Menge Scenen-modi runden das Paket gut ab.
    Art-Filter gibt es dagegen nur nachgelagert in der Kamerainternen Bildbearbeitung. Hier hat Olympus derzeit die Nase ganz weit vorn und bietet solche bereits bei der Aufnahme an.

    Am Ende des gesamten Bildprozesses bleibt bei mir aber nur ein verzogenes Gesicht.
    Das, was ich von der Speicherkarte auf meinen Monitor zu sehen bekam, missfiel auf ganzer Linie:

    Insgesamt hat die P500 im Weitwinkelbereich ein drastisches Problem mit Verzeichnungen und Randunschärfen.
    Außerdem gibt es über das gesamte Bild verteilt unscharfe Bereiche, die selbst auf einem DIN A4 Ausdruck sofort erkennbar sind.
    Dies darf in dieser Preisregion dann aber nicht mehr sein und den Vergleich zu meiner Sony DSC-H20, welche in etwa 60% der P500 kostet(e), kann sie sich nicht stellen…
    Bei Gras stelle ich eine deutliche Farbabweichung in Richtung Gelbgrün fest.
    Wenn es der P500…

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