Niedriger Preis Canon EF 70-300mm 1:4-5,6 L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde) zu verkaufen
February 6th, 2012
Niedriger Preis Canon EF 70-300mm 1:4-5,6 L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde) – Förderung
- EF 70-300 mm : Brennweitenbereich, exzellente Abbildungsqualität und kompakt-robuste Bauform
- Optischer Aufbau (Linsen/Glieder) : 19/14, Blende : 32-45
- Bildstabilisator : für eine bis zu 4 Stufen längere Verschlusszeit , Filterdurchmesser : 67 mm
- Gegenlichtblende : ET-73B
- Keine Ergebnisse
OBJEKTIV EF 70-300 L IS
List Price: EUR 1.396,98
Categories: Kamera & Foto 1456, 70300mm, Canon, Filtergewinde, Niedriger, Objektiv, Preis, verkaufen


300mm die in jede Tasche passen – kompaktes Zoom mit sehr guter optischer Leistung.,
Ich besitze bereits das 100-400, welches ich hier rezensiert habe. Und obwohl ich mit der Qualität des Canon EF 100-400mm L sehr zufrieden bin, habe ich mir dann doch das 70-300 L IS bestellt. Warum? Der Hauptkaufgrund für das 100-400 ist bei meinen fotografischen Aktivitäten stark in den Hintergrund getreten. (Inzwischen unternehme ich viele Fotoreisen von 2-10 Tagen.) Das 70-300 L wurde von vielen Besitzern und in verschiedenen Tests als kompakt und sehr gut im Handling beschrieben. Da ich die 400mm außer bei Sportaufnahmen (und die mache ich so gut wie nicht mehr) kaum brauche und das 70-300L wohl etwas weniger Platz in meinem Lowepro Pro Trekker 400 AW benötigt als das 100-400L, habe ich das 70-300L bestellt und es einer gewissenhaften Prüfung im Vergleich zum 100-400L unterzogen.
Im direkten Gewichtsvergleich per ‘Handwaage’ ist der Unterschied zwar wahrnehmbar – ich halte ihn in der täglichen Praxis für nicht oder kaum relevant. Das 70-300L ist mit umgekehrter Geli (‘Transportstellung’) etwas schmäler. Da das 100-400L mit umgekehrter Geli schon mächtig aufträgt, halte ich diesen Punkt für durchaus erwähnenswert.
Das 70-300L passt noch in eine große Mantel- oder Jackentasche, wo man das 100-400 nicht mehr auf diese Weise mitnehmen möchte.
Wegen des Schiebezoom empfiehlt es sich, beim 100-400L den Feststellring zu benutzen. Nimmt man das Objektiv ungesichert aus der Tasche, kann es sonst zu einem ungewollten Auszug kommen. Die Lösung beim 70-300 gefällt mir besser. Die Verriegelung kann mittels eines kleinen Schalters mit einer Hand bequem vorgenommen werden.
Ich möchte nochmals auf das Gewicht zurück kommen. Im Unterschied zum 100-400L hat das 70-300L keine Stativschelle beigepackt. Ich war sehr skeptisch bezüglich der Hebelkräfte bei Stativmontage. (Das Objektiv wird an einer 5DII ohne BG mit RRS-Winkel betrieben. Ich verwende den ClassicBall 5 – Stativkopf und die Novoflex Q=Mount.) Es hält alles tadellos. Bei Montage des LEE-Filterhalters mit einem Filter und einem 105mm-POL wird es bei 300mm aber langsam eng (Vibrationen). Zum Vergleich habe ich das 100-400 L ohne Stativschelle benutzt (bei 300mm). Auf Dauer gehört nach meiner Meinung eine Stativschelle an das 70-300 – wenn man das Objektiv häufig vom Stativ und mit gewichtigen Filtern einsetzt. Wer nur hin und wieder vom Stativ und dann mit üblichen Einschraubfiltern arbeitet, kann sich die Ausgabe sparen.
Interessantes Detail: Die Geli des 70-300L ist mit der gleichen Oberfläche ausgestattet wie die des Canon EF 100mm 2,8 Macro IS. Sie ist also weit weniger anfällig gegenüber Gebrauchsspuren.
Bevor ich auf den Vergleich der optischen Leistung eingehe, einige Worte zum Bestellvorgang: Erstmals habe ich etwas bei Warehouse Deals bestellt. Die Lieferung erfolgte zusammen mit Artikeln des regulären Amazon-Sortiments. Für das Objektiv war nur ein Lieferschein, jedoch keine Rechnung enthalten. Online im Konto nachgesehen, wird keine MwSt. ausgewiesen. In Summe halte ich diese Vorgehensweise für kritisch. Es gibt keinen Eigentumsnachweis bei Einreisen aus dem EU-Ausland. Es gibt keinen Wertnachweis ggü. einer Fotoversicherung. Die juristischen Unterschiede zwischen Käufen von Warehouse Deals und regulärer Ware war im Vorfeld nicht zu finden – ein Schelm wer Böses denkt. Natürlich wird dieser Umstand nicht in die Bewertung des Objektivs eingehen. Es ist nur als Hinweis gedacht für Kaufinteressenten, die diese Fakten ähnlich bewerten wie ich. Zurück zum Objektiv.
Wie bei meinem Test des 100-400L habe ich mehrere Objektive genommen und Vergleichsfotos gemacht, keine Testcharts fotografiert. Zum Vergleich diente das 100-400L und das 24-105L bei vergleichbaren Brennweiten.
Aufgenommen wurde bei Brennweiten 70mm, 100mm, 200mm und 300mm.
Je Brennweite werden Motive in 2m, 5m…
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| Kommentar als LinkEinstiegsdroge,
Ich hatte seit einigen Jahren das EF 70-300 IS USM (ohne L) an meiner EOS 350D im Einsatz. Nach langem Überlegen und Lesen sämtlicher Test- und Vergleichsberichte, v.a. auch gegenüber dem 70-200/f4 IS USM, habe ich mich schließlich dazu entschlossen das 70-300 zu bestellen.
Es ist mein erstes L überhaupt und ich war skeptisch ob es das schon recht gute 70-300 IS USM wirklich deutlich übertreffen würde – insgesamt muss ich nun sagen dass das wirklich der Fall ist und das Objektiv die Wirkung einer Einstiegsdroge hat. Einstiegsdroge deshalb weil das Preis-/Leistungsverhältnise für ein L-Objektiv meiner Meinung nach wirklich gut ist.
Leider spielt das Wetter momentan nicht mit und somit konnte ich nur unter schwierigen Lichtbedingungen (Wolken, Regen) testen – das Mehr an Details, das die L-Version auflöst ist aber in so gut wie allen Brennweitenbereichen zu erkennen. Mal mehr, mal weniger, aber tendentiell immer wahrnehmbar. Sehr angenehm ist die akkurate Farbwiedergabe der L-Version. Bei identischen Lichtverhältnissen lieferte das Objektiv eine deutlich neutralere aber auch kontrastreichere Farbwiedergabe als die Version ohne L.
Das Killer-Feature schlechthin ist aber der Autofokus. Ich hatte mir eine Verbesserung zum – sowieso schon guten – Autofokus des 70-300 IS USM erhofft. Dennoch bin ich völlig überrascht worden. Der Autofokus rast akustisch fast nicht wahrnehmbar von einem Brennweitenende zum anderen und bleibt fix und exakt dort stehen, wo er hinsoll. Das Ganze geht nicht nur schneller sondern deutlich (!) exakter als mit der Nicht-L-Version. Unter identischen (schwierigen) Bedingungen fuhr die alte Version mehrmals die Brennweite komplett ab, um dann mit einer Quote von 50% zu treffen. Im selben Szenario trifft das L-Objektiv zu 90%, und das mit einer Geschwindigkeit die mir nur noch ein Grinsen aufs Gesicht zaubert.
Man muss sich im Klaren sein dass 4.0-5.6 natürlich nicht wirklich lichtstark ist, für schnelle Actionaufnahmen wo es auf kurze Verschlusszeiten ankommt ist das Objektiv also nicht unbedingt geeignet – da ist man sicherlich beim 70-200/f4 oder eben besser beim 70-200/f2.8 oder einer Festbrennweite besser aufgehoben. Bei wenig Licht hilft sonst der sehr gute Bildstabilisator noch ein gutes Stück weiter, aber irgendwann ist natürlich Schluss.
Zu Bedenken ist dass das 70-200/f4 bei Einsatz eines 1.4x Telekonverters (-> Brennweite bis 280) ebenfalls eine Blendenstufe einbüßt und ggf. der Autofokus negativ beeinflusst wird. Außerdem relativiert sich der Preisunterschied zwischen dem hier bewerteten Objektiv und dem 70-200/f4 recht schnell wenn man noch den Preis des Telekonverters einrechnet. Wer also wirklich Wert auf Brennweite legt und mit der Lichtempfindlichkeit leben kann, ist mit diesem Objektiv super bedient.
Größe und Gewicht gehen absolut klar, im Vergleich zur Nicht-L-Version ist das Objektiv einfach bauchiger aber nicht länger. Sehr Vorteilhaft ist der Innenfokus, d.h. die Frontlinse dreht sich beim Fokussieren nicht mit. Das ist von Vorteil wenn öfters mal Polfilter o.ä. eingesetzt werden sollen.
Warum aber nur 4 statt 5 Punkte? Ich finde es unverzeihlich dass Canon bei einem Objektiv dieser Preisklasse und einem Gewicht von über einem Kilogramm keine Stativschelle beiliegt und für das Originalteil nochmal 130 EUR (!) fällig werden. Für eine lächerliche Metallschelle. Das drückt das Preis-Leistungsverhältnis und die Freude über den Kauf doch um einiges.
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| Kommentar als LinkEndlich was Ordentliches!,
Da ist Canon eine schöne Überraschung gelungen. Für diesen attraktiven Brennweitenbereich haben sie sich etwas besonderes einfallen lassen: Es ist ein L-Objekt geworden und somit das erste L-Objektiv in diesem Bereich. Das bedeutet aber auch alle Vor- und Nachteile dieser Luxusklasse. Als erstes zu beachten, der relativ hohe Preis, wer diese Anschaffung nicht abschreckt, der bekommt das derzeit auflösungsstärkste 70-300mm Zoomobjektiv von Canon.
Die Auflösungsleistung liegt selbst für Zoom-L-Objektive auf sehr hohem Niveau. Andere Objetkive wie das Canon EF 70-300 1:4-5,6 IS USM und das EF 70-300 IS DO USM sind jetzt klare Aussenseiter geworden. An Festbrennweiten in diesem Telebereich kommt es jodoch nicht heran. Erstaunlich das Canon hier ein kleines Kuststück gelungen ist. Die Offenblendleistung ist bereits so hoch, dass man durch – wie üblich – Abblenden keine signifikante Auflösungssteigerung erreicht!
Die andere Seite der Medaillie: Die chromatische Aberration ist bei Offenblende deutlich sichtbar (Bei Motiven mit sehr stark ausgeprägten Dunkel-Hell Übergängen). Und auch leichte tonnenförmige Verzeichnungen bei 70mm, die bei 135mm in kissenförmige Verzeichnungen übergehen bleiben nicht unendeckt. Die Offenblende vignettiert das 70-300′er in der Anfangsbrennweite um eine Blende, bei 135mm mildert sich die Randabdunkelung dann auf unbedeutende 0,2 EV ab und steigert sich wieder in der Endbrennweite auf knapp über einer Blende. Das ist im Testlabor herausgekommen! Meine persönlichen Erfahrungen, nach vielen Wochen in der Praxis zeigen mir, dass das Objektiv damit anscheinend nur im Nahbereich zu kämpfen hat, ab mehreren Metern scheint dies unerhbelich zu sein! Die Autofokusleistung liegt mit 100% fast auf Topniveau!
Canon hat ein richtigs L-Objektiv (L= Luxus, lt. Canon) konstruiert, Massiv gebaut, kein billiges Plastik und nichts klappriges am Objektiv, sowie ein umfassenden Staub- und Spritzwasserschutz. Das hat allerdings auch ein erhöhtes Gewicht zu Folge. Fast ein Kilo Gewicht gilt es zu halten (optional ist eine Stativschelle “C” W erhältlich). Wie bei L-Objektive üblich wird eine Streulichtblende und ein sehr hochwertiger und praktischer Lederbeutel mitgeliefert.
Acht Blendenlamellen sorgen für ein weiches Bokeh im Unschärfebereich. Den Tubus eingefahren bei 70mm, kann eine Sperre (Lock) arretiert werden, so dass der Tubus nicht hinausfahren kann. Aber auch wenn das Objektiv mit ausgefahrenem Tubus noch oben gehalten wird, fährt es nicht ein und umgekehrt wenn es eingefahren zum Boden geneigt wird, fährt es nicht heraus. Das Objektiv hat den neuesten vierstufen Bildstabilisator, der auch im EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM eingebaut wurde. Bis dato der leiseste, der bisher in Canon Objektiven verbaut wurde.
Das Canon 70-300 1:4-5,6L IS USM ist eines der leistungsstärksten Zoom-Objektive in der Canon Welt. Noch kompakt genug und nicht zu teuer. Der Fotograf, ob ambitioniert oder Profi, wird seine Freude dran haben. Und trotzdem, ich durch mein 50′er 1,4 und mein 85′er 1,8 sehr lichtstarke Objektive gewöhnt bin, dass neue 70-300 ist jetzt schon mein Lieblingsobjetkiv!
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