Niedriger Preis Olympus SZ-30MR Digitalkamera (16 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz Best-Preis-
October 17th, 2011
beste Bewertung Olympus SZ-30MR Digitalkamera (16 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz – Überprüfung
- 1/2,3 Zoll CMOS-Sensor mit 16 Megapixel Auflösung
- Weitwinkel-Objektiv mit 24-fach opt. Zoom (4-fach digital), Lichtstärke: F3,0-6,9, Brennweite: 4,5-108,0 mm
- 7,6 cm (3 Zoll) TFT-LCD mit einer Auflösung von 460.000 Pixeln
- Lichtempfindlichkeit (ISO): 80-3200, Dual Image Stabilisation, Smart Panorama, 3D-Foto-Modus, Full-HD-Videoaufnahme (1.920 x 1.080 Pixel Auflösung)
- Lieferumfang: SZ-30MR Digitalkamera schwarz, Lithium-Ionen-Akku (LI-50B), USB-Kabel (CB-USB6), Audio/Video-Kabel (CB-AVC3), Trageschlaufe, Bedienungsanleitung, weltweite Garantiekarte, Software
SZ-30MR – Digitalkamera – 3D
List Price: EUR 361,98
Categories: Kamera & Foto 24fach, BestPreis, bildstabilisiert, Digitalkamera, Display, Megapixel, Niedriger, Olympus, opt., Preis, schwarz, SZ30MR, Zoll, Zoom


Gute Bildqualität, großer Zoom … mit ein paar kleinen Schwächen,
Ich habe mir die Kamera aufgrund der guten Bildqualitätsergebnisse bei Chip und PC-Welt gekauft, zudem hat sie einen sehr großen Zoom in einem recht kompakten Gehäuse.
Zum Vergleich habe ich mir auch die Canon Powershot SX220 gekauft, da diese auch eine gute Bildqualität haben sollte, darum wollte ich vergleichen. Für mich ist das folgende wichtig: Kompakte Kamera, gute Bildqualität, einfache Bedienung, Weitwinkel und großer Zoom. Gerne hätte ich auch noch einen großen Bildsensor drin und nicht die übliche 1/2,3″ Größe, aber da gibt es ja eigentlich nur die Kreativ-Kameras, die aber leider sehr wenig Zoom haben und auch meistens recht schwer sind. Bei der Olympus war ich zuerst über die kompakte Größe überrascht und das sie doch recht leicht ist, gefühlt leichter als die SX220, wobei diese eigentlich schwerer ist.
Die Bildqualität hat mich meistens mehr überzeugt als die der PowerShot, besonders bei der Bildschärfe und den Details fand ich die Olympus um Klassen besser, bei Nahaufnahmen z.B. von Blumen hatte die Canon die Nase leicht vorn (wenn sie erst mal richtig fokussiert hat). Im Gesamtergebnis entschied ich mich darum für die Olympus, hier nun die Vor- und Nachteile der Kamera aus meiner Sicht:
Vorteile:
- Gute Bildqualität
- Großer Zoom und Weitwinkel, dafür recht kompaktes Gehäuse
- Sehr edles Design und sehr gute Materialanmutung (ich habe die Olympus in silber)
Nachteile:
- Der Bildstabilisator ist ziemlich laut (da mechanisch und nicht optisch), im Freien aber kaum zu hören
- Scharfe Bilder bei höchster Zoomstufe hinzukriegen ist nicht unbedingt leicht
- Kein separates Akkuladegerät
Die Akkulaufzeit die viele als Nachteil betrachten habe ich nicht aufgeführt, da fast alle modernen technischen Geräten unter diesem Problem leiden, aber für ein paar wenige Euros kann man sich ja heutzutage günstige Ersatzakkus dazukaufen. Videofilmen hat ganz gut geklappt, allerdings fand ich das Ergebnis nicht so gut wie bei der Canon, man hört beim späteren Abspielen den Zoom gut heraus und die Scharfstellung hat auch nicht so ganz funktioniert, für mich persönlich aber eher unwichtig, da ich kaum filme. Des Weiteren hätte ich mir noch gewünscht dass man die Batteriesparfunktion selbst anhand der Zeit variieren kann und nicht nur die Wahl zwischen ein und aus hat.
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| Kommentar als LinkGood bye Universalobjektiv – die neuen Hosentaschenobjektive sind da,
===Good bye Universalobjektiv – die neuen Hosentaschenobjektive sind da
Hallo,
seit einer Woche teste ich die SZ-30MR. Ich bin Amateurfotograf, fotografiere seit 15 Jahren, bin beim Fotoclub, lese gerne Foren und Testberichte und kaufe mir dann alle paar Jahre eine neue Kamera.
Das Wichtigste für mich:
* ein kleines kompaktes Fotoset dass ich gerne mitnehme und immer dabei ist
* unkompliziert schöne JPGs
* ein guter Stabilisator gegen das Mikroverwacklen (vor allem im Tele)
===Motivation : statt einem schweren Spiegelreflex-Universalobjektiv eine Tele-Kompaktkamera
Ich wollte statt meinem schweren Universalobjektiv eine kleine leichte Kompaktkamera für den Telebereich.
Die SZ-30MR hat ein extremes 24x Zoom, war trotzdem bei der Bildqualität laut mindestens 6 Testberichten immer vorne (chip.de, testberichte.de) , und wiegt nur 226g (die Hälfte der Bridgekamera mit denen sie verglichen wird). Damit hat sie als einzige die Größe einer Kompaktkamera mit der Qualität und dem Zoom einer Bridgekamera. Vergleichbar in Größe und Qualität wäre vielleicht eine Canon SX220. Allerdings liefert die nur ein 14x Zoom. Deswegen habe ich die SZ-30MR sofort bestellt.
===Zusammenfassendes Testergebnis: im Telebereich gleich gut wie mein Universalobjektiv, im Normalbereich eher eine Low-Light-High-End-Kompaktkamera verwenden
Zum Verständnis meines “unfairen” Tests: ich vergleiche das sehr leichte Universalobjektiv 18-270 PZD (15x Zoom. mehrere Auszeichnungen, angeblich bestes Universalobjektiv 2011) an einer modernen Spiegelreflex (Sony a33) gegen die SZ-30MR.
Dabei vergleiche ich JPGs (kein RAW) am Full-HD-Plasma abgespielt über eine Sony PS3 per HDMI (mehr Auflösung bringt kein Laptop zusammen).
Ergebnis:
im Telebereich (5-15x) sehe ich bei Sonnenschein zum 18-270 keinen Unterschied. Sorry, ich habe verschiedene Brennweiten probiert, verschiedene Motive – ich sehe keinen Unterschied. Ich sehe ansprechende Bilder mit guter Schärfe und Olympus typisch schönen Farben. Der Stabilisator ist bei beiden extrem gut (bei 600mm ist ein Freihandportrait bei Sonnenlicht möglich). Erst wenn die Sonne untergeht wird das 18-270 sichtbar besser, weil die Spiegelreflex durch höher gewählte ISO-Zahlen weniger verwackelt (anlehnen oder ein Stativ hilft) und die Speigelreflex ab ISO 800 weniger rauscht.
Im Normalbereich (1-4x oder 18-72mm) fällt die SZ-30MR sichtbar ab. Da ist das 18-270 sichtbar schärfer. Allerdings macht da meine Olympus XZ1 gleich gute wenn nicht noch schärfere Bilder wie das Universalobjektiv. Und da die XZ1 ein f1,8-2,2 bringt, kommt die Spiegelreflex trotz besserer ISO-Zahl nicht mit. Die XZ1 ist vergleichbar mit der noch kleineren Canon S95 oder der weitwinkeligen 16:9 Panasonic LX5, hat aber im Tele die lichtstärkere Blende 2,2 bei 112 mm (Vollformat) und liefert damit auch noch ein Bokeh (gewollte Tiefenunschärfe) das einem DSLR-Kitobjektiv entspricht.
Im Weitwinkelbereich war nach 4 stündigem Test positiv überrascht: die 24 mm bringen wesentlich mehr Bildauschnitt als meine XZ1 mit 28mm und der Schärfeunterschied ist gering. Der Panoramamodus MANU im HOCHFORMAT (6 MPix, nicht das Standard Querformat mit 3 MPix!) der SZ30MR ist unglaublich gut: meine hochgelobte a33 schafft zwar 12 MPixel Panoramas, aber im Vollbild sieht die SZ30MR kontrastreicher und schärfer aus. Und meine superscharfe XZ1 bringt nur 3 Mpixel Panoramas mit viel Ausschuß und liegt im Vollbild gleich. Sie aktivieren den Hochformatmodus durch Taste “nach oben”.
Zusätzlich gibt es noch echte 360 Grad im Modus MANU-Full. Das lange Foto mit 7 MPix ist zwar merkbar unschärfer aber ein bequemes beeindruckendes Superpanorama. Durch die 24mm Panoramas im Hochformat ist die SZ20MR nun meine bevorzugte Weitwinkelkamera. Damit ist für mich kein teures schweres Tamron 10-24 mehr notwendig. Außer Sie wollen Architekturaufnahmen verkaufen.
Die Kamera liefert bei 16 MPix und 8 MPix völlig idente Qualität selbst beim Pixelpeeping. Also gleich auf Highspeedmodus “2″ stellen (8MPix) und mit 5 frames per second und Pre-Fokus springende Motorradfahrer ohne Qualitätsverlust mit 200mm fotografieren. Geht auch. Da steigen zwei Jahre alte DSLRs aus.
Zusammenfassung: im Urlaub habe ich in Zukunft statt einer schweren baumelnden auffälligen Spiegelreflex mit 18-270 in meinen Hosentaschen zwei gleichwertige Kompaktobjektive mit wesentlich mehr Brennweite: XZ1 und SZ-30MR um ca. den halben Preis.
Die super scharfe Low-Light-XZ1 für den Normalbereich (4x Zoom deckt 80% der Anwendungsfälle ab%) und
für die restlichen 20% Weitwinkel/Pano und…
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| Kommentar als LinkBesser als erwartet,
Olympus hat hier etwas Erstaunliches vollbracht: eine durchaus gute Bildqualität in einer verhältnismäßig kleinen Kamera, die mit einem Riesen-Zoom ausgestattet ist.
Es ist natürlich eine Schönwetterkamera und sie rauscht mehr als eine DSLR, aber wenn sie genug Licht hat, macht sie wirklich beachtlich gute Fotos. Auch im maximalen Zoombereich gelingen bei gutem Licht oft scharfe Bilder. Ich habe sie mit 300 mm an meiner Canon 50D verglichen – bei Sonnenschein waren beide überraschend nahe aneinander. Bei weniger Licht ist die Canon dann natürlich klar im Vorteil und das merkt man deutlich.
Die Olympus hat einen mechanischen Bildstabilisator, der seine Arbeit gut verrichtet. Der Autofokus ist bei wenig Licht etwas langsam, aber das liegt im normalen Rahmen einer kompakten Kamera. Man kann da keine Wunder erwarten.
Die Kamera ist als “immer dabei” wenig geeignet, da etwas zu dick für die Hosentasche, sie ist jedoch sehr kompakt und leicht, so dass sie im Reisegepäck nicht stört.
Die Verarbeitung ist ordentlich, sie macht einen sehr wertigen Eindruck. Das Menü ist verständlich, die Bedienung einfach.
Sie kann auch HD-Filme aufnehmen, diese Funktion habe ich nicht getestet, die eine Probe, die ich gemacht habe, sah ordentlich aus.
Mein einziger echter Kritikpunkt ist der Akku: der ist zu klein dimensioniert und muss daher häufig geladen werden.
Fazit:
Kein Ersatz für eine DSLR, aber für eine kompakte Kamera macht sie erstaunlich gute Fotos. Ich bin positiv überrascht. Von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
Update:
Die HD-Aufnahmen gelingen sehr gut, sind sehr klar, die Dauer ist auf 29 Minuten pro Aufnahme beschränkt.
Die Akkuleistung ist Katastrophal: nach 1 Stunde Filmen ist Schluss. Ich finde Olympus hätte der Kamera einen ordentlichen Akku spendieren sollen.
Es bleibt bei der Kaufempfehlung, jedoch mit der Einschränkung, dass man sich gleich ein Ladegerät und mehrere Ersatzakkus bestellen sollte, wenn man die Kamera intensiver nutzen möchte.
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