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Rabatt Canon EOS 550D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, LiveView) Double-Zoom Kit inkl. EF-S 18-55mm IS und EF-S 55-250mm IS Objektiv Auf Lager

September 24th, 2011

beste Bewertung Canon EOS 550D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, LiveView) Double-Zoom Kit inkl. EF-S 18-55mm IS und EF-S 55-250mm IS Objektiv – Preis

  • inkl. EF-S 18-55mm IS und EF-S 55-250mm IS Objektiv (beide bildstabilisiert)

EOS 550D – Digitalkamera – SLR

List Price: EUR 1.001,98

  1. D. Fehn “DF”
    September 24th, 2011 at 10:56 | #1
    284 von 293 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Umstieg von der 450D auf die 550D – klare Empfehlung!, 21. März 2010
    Von 

    Nach einigen Überlegungen hatte ich entschieden von meiner 450D auf die neue Canon EOS 550D umzusteigen.

    Für mich waren folgende Punkte ausschlaggebend:
    - gestochen scharfer Monitor zur besseren Bildkontrolle
    - neuer, überarbeiteter Bildsensor (der 7D)
    - neues iFCL AE-Messsystem
    - verbesserte Bedienung durch vergrößerte Tasten
    - hohe ISO-Empfindlichkeit (ISO 6.400 ist erweiterbar auf bis zu ISO 12.800)
    - Festlegung der maximalen ISO-Empfindlichkeit für die automatische ISO-Einstellung
    - automatische Vignettierungs-Korrektur für Canon Objektive
    - Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung)

    Die Videofunktion ist für mich nicht wirklich wichtig, aber sicher wird sich ab und an einmal eine Möglichkeit ergeben auch diese Funktion zu nutzen. Grundsätzlich denke ich jedoch, wer Filme machen möchte, sollte sich eine entsprechende Videokamera zulegen. DSLRs sind nun einmal für mich als ambitionierter Hobby-Fotograf zum Fotografieren gedacht, aber offensichtlich verlangt der Markt nach DSLR-Kameras mit Videofunktion. Ich hab diese Funktion daher nur kurz ausprobiert und kann daher aktuell wenig dazu sagen, finde Sie aber aufgrund der kurzen Tests für meine Bedürfnisse (wenn man denn mal kurz ein Video drehen möchte) mehr als ausreichend. Der Lifebildmodus wurde von mir bereits bei der 450d nur in wenigen Fällen genutzt. Dennoch gibt es Situationen in denen er durchaus sinnvoll ist, z.B. über Kopf fotografieren oder recht nahe am Boden. Ich kann zwar verstehen, dass einige beim aktuellen Nachfolger auf einen beweglichen Monitor gehofft haben, aber Canon hat sich in diesem Falle für ein 3 Zoll Display mit 1,04 Mio. Punkten Auflösung entschieden. Ein beweglicher Monitor wäre sicherlich weitaus kleiner ausgefallen. Dafür ist das Display gestochen scharf und groß genug, dass auch ohne Lupenfunktion auf Anhieb eine Beurteilung des Bildes möglich ist, daher kann ich diesen Punkt verschmerzen.

    Aktuell nutze ich die 550d mit dem Canon 18-135 IS und ich muss sagen ich bin wirklich begeistert! Das Gehäuse liegt gut in der Hand, alle Bedienelemente sind gut erreichbar und die Tasten haben einen guten Druckpunkt. Man merkt wirklich, dass man sich hier, im Vergleich zur 450d Gedanken gemacht hat. Mit der Q-Taste sind alle wichtigen Einstellungen auf dem Bildschirm sichtbar und können schnell geändert werden. Dank des neuen iFCL AE-Messsystem mit 63 Messfeldern sowie der Tonwert Priorität (bereits von der 450d bekannt) bzw. der neuen automatischen Belichtungsoptimierung (die sich in 3 Stufen regeln lässt oder auch deaktiviert werden kann) kommt die Kamera weitaus besser mit schwierigen Lichtverhältnissen klar als das noch mit der 450d der Fall war. Für Hobby-Fotografen die sich nicht in jeder Situation bis ins Detail um jede Kameraeinstellung kümmern können oder wollen ist das wirklich (gerade bei Schnappschüssen oder im Urlaub) eine Hilfe. Mit meiner 450D kam ich mit maximal ISO 1600 doch in vielen Situationen an Grenzen, dies gehört nun – in Verbindung mit dem Bildstabilisator des 18-135 IS – zum Glück der Vergangenheit an. Standardmäßig kann bis ISO 6400 als maximale Begrenzung der Auto ISO-Empfindlichkeit eingestellt werden. Alleine die Möglichkeit dadurch entscheiden zu können, ob man ggf. Bildrauschen in Kauf nimmt, oder nicht mehr korrigierbare unscharfe Aufnahmen durch eine zu niedrige ISO-Begrenzung, ist einfach super und war längst überfällig! Zudem kann in den Individualeinstellungen der Höchstwert noch auf ISO 12800 erhöht werden. Prima Sache finde ich zudem die automatische Vignettierungs-Korrektur, die von der 50d übernommen wurde. Leider kann man kaum irgendwo einen Hinweis zu dieser Funktion finden, dafür war ich umso glücklicher, dass die Funktion zur Verfügung steht. Die Kamera hat das Canon 18-135 IS sofort erkannt und es funktioniert tadellos. Somit hat man dank dieser Funktion später am PC etwas weniger nachzuarbeiten. Dies sollte man – wenn man wie ich mal locker mit 1200 Bildern von einem Urlaub zurückkommt – nicht unterschätzen! ;o)

    Natürlich hat auch diese Kamera ihre Grenzen und man sollte auch immer den Preis im Auge behalten, wenn man die Leistung beurteilt. Man kann für aktuell gut 700 EUR keine Profifunktionen der 7D oder das Gehäuse der 50D erwarten. Für mich stimmt hier das Preis-Leistungs-Verhältnis und wird sogar noch übertroffen. Allerdings sei auch erwähnt, dass ich nicht zu den Fotografen gehöre die jedes Bild mit 200facher Vergrößerung auf Abbildungsfehler durchsuchen, denn für mich zählt vor allem der Spaß am Fotografieren und die Freude an den…

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  2. KMG
    September 24th, 2011 at 11:00 | #2
    163 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Die perfekte Kombination aus Foto- und Videokamera, 15. Juni 2010

    Da bereits viele Andere über den Fotomodus der EOS 550D geschrieben haben und es gleichzeitig viele Personen gibt, die sich für die Videos der 550D interessieren, möchte ich in meinem Review vor allem den Videomodus behandeln.

    Also nur kurz etwas zu den Fotos: Wie von allen DSLRs gewohnt bieten die Fotos eine sehr gute Bildqualität. Bis ISO 1.600 und etwas Entrauschen kann man sie ohne Einschränkungen nutzen. Selbst ISO 6.400 sind als RAW + etwas Handarbeit beim Entrauschen mindestens noch für 13 x 18 cm Bilder zu gebrauchen. Natürlich nimmt die Bildqualität ab ISO 1.600 stark ab, allerdings muss man dabei eines bedenken: Besser ein verrauschtes als ein unscharfes Bild. Das Rauschen bekommt man zum Teil wieder raus, eine extreme Unschärfe nicht. Die 550D schafft ~ 3,7 Bilder pro Sekunde – JPEG wie auch RAW. Leider schafft sie nur 6 RAWs bzw. 3 RAW+JPEG Bilder in Folge. Wer mehr Bilder in Folge braucht, muss sich mit JPEGs (die aber meistens völlig ausreichend sind) begnügen.
    Das Display ist der Hammer. Die Kombination aus Größe und Auflösung möchte man bereits nach kurzer Zeit nicht mehr missen. Die Bedienung läuft gewohnt rund, auch wenn die besten Lösungen (verständlicherweise) immer noch den höherklassigen Modellen vorbehalten sind.
    Warum der Button für die Messmethode der Belichtung am Drehkreuz durch den Button für den Weißabgleich ersetzt wurde (wie auch schon bei der 500D) ist mir ein Rätsel. Die Messmethode kommt bei mir wesentlich häufiger zum Einsatz als der Weißabgleich, den ich auch wegen RAW fast nie benutze.
    Der Autofokus arbeitet sehr genau. Nur bei fast absoluter Dunkelheit, bei der man sowieso kaum mehr ein Bild machen kann, trifft er nur noch selten. (Da ich nur den mittleren Kreuzsensor benutze, gilt mein Ergebnis nur für diesen).
    Der Livebild/Kontrast-AF ist so langsam wie bei den Vorgängermodellen, also außer bei statischen Motiven nicht brauchbar. Zum Glück gibt es den schnellen Quick-Modus bei dem der Spiegel kurz heruntergeklappt wird.
    Ob man die 18 Megapixel des Sensors braucht sei dahin gestellt. Vermutlich eher nicht. Bei einem Vergleich mit meiner “alten” EOS 1000D mit 10 MP konnte ich auf einem Vergleichsbild noch deutlich mehr Details erkennen. Die 18 Megapixel haben natürlich auch ihre Nachteile. Das Bildrauschen wird durch eine derart hohe Pixelzahl nicht gerade besser, auch wenn die 550D hier keine schlechten Werte abliefert. 12 bis 15 Megapixel hätten ein besseres Rauschverhalten ermöglicht. Der zweite Nachteil: die großen Bilddateien. In Zeiten großer und günstiger Speicherkarten ist dies sicherlich kein allzu großer Nachteil, aber man muss diesen trotzdem erwähnen. JPEGs sind je nach Bildinhalt und ISO-Wert zwischen 6 und 10 Megabyte groß. RAWs benötigen fast schon unglaubliche 20 bis 30 Megabyte. Fotografiert man JPEG+RAW ist selbst eine mittelgroße Speicherkarte mit 8 GByte nach rund 200 Bildern voll.

    Der Videomodus ist das Alleinstellungsmerkmal der 550D in dieser Preisklasse. Auch wenn es andere DSLRs (Canon EOS 500D, Pentax K-x, Nikon D5000, Nikon D90) mit Videomodus für diesen Preis gibt, bietet keine andere Kamera eine derart lange Featureliste wie die 550D: (1080p, Mikrofoneingang, manuelle Kontrolle, …). Nur die wesentlich teureren Oberklasse-Modelle von Canon (7D, 5D Mark II und 1D Mark IV) sind besser ausgestattet.

    Die Vorteile der 550D: (gilt nur für den Videomodus)
    - der Film-Look: Der große Sensor ermöglicht das gezielte Setzen von Schärfe und Unschärfe. Das Bild ist nicht komplett scharf sondern das Auge des Betrachters kann durch die Schärfe gelenkt werden.
    - hervorragende Low-Light Fähigkeiten: In Kombination mit einer lichtstarken Optik sind selbst Videos in der Dämmerung kein Problem. Wer den kompletten ISO-Bereich (bis 6.400) ausschöpfen will, muss natürlich mit stärkerem Bildrauschen rechnen.
    - volle manuelle Kontrolle (Bild, nicht Ton): Bei manuell eingestellter Belichtung können alle relevanten Parameter (Shutter, Blende, ISO) eingestellt werden. Natürlich kann auch der Fokus manuell über das Objektiv verändert werden.
    - freie Objektivwahl: Die große Objektivauswahl ermöglicht viele neue Perspektiven. Neben einem großen Weitwinkel – der bei vielen aktuellen Camcordern völlig fehlt – können auch Makro- oder Fish-Eye-Objektive eingesetzt werden.
    - viele Videoeinstellungen: Neben 1080p mit 24, 25 und 30 Bildern pro Sekunde, bietet die 550D auch 720p/480p mit 50 und 60 Bildern pro Sekunde.
    - kein Smear-Effekt: Wegen des CMOS-Sensor der 550D können keine Smear-Effekte entstehen. (= Helle Streifen durch das komplette Bild…

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  3. drigor
    September 24th, 2011 at 11:19 | #3
    288 von 305 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Fehler der 500D beseitigt und noch was drauf gelegt…KLASSE, 15. April 2010

    Also ich bin sicher ein Fotolaie. Aber ich habe mit der EOS 300, die ich seit sie auf dem Markt ist, sehr gute Fotos gemacht und war immer ein Canon-Fan. Ixus in diversen Variationen folgten.
    Nur keine digitale Spiegelreflexcamera.
    Nun habe ich den Markt sehr lange verfolgt und mit der 500D hat sich Canon wohl viele Anhänger vergrault. Obwohl sicher eine gute Kamera, gab es bessere und preiswertere.

    Nun war ich immer wieder hin und hergerissen. Nikon, Pentax oder Panasonic…
    Dann kam die 550D auf den Markt vor einigen Wochen. Tests durchweg positiv und die Videofunktion deutlich verbessert, aber was war mit dem Fotografieren. Immer noch das leidige Rauschen und die übertriebenen Farben, wie bei der 500D??

    NEIN. Das beste, was man unter 1000 Euro erwarten kann. Klasse.

    Kaum Rauschen bis ISO 6400. Die Farben ein Traum. Selbst in der vollautomatik ohne Nachbearbeitung. Super.
    Sie löst schnell aus denke unter einer drittel Sekunde selbst mit Liveview.
    Einschaltzeit, man merkt keine Verzögerung, so schnell kann man nicht mal das Bild anvisieren.

    KIT Objektiv, mit dieser Camera besser als der Ruf. Reicht für Macro Aufnahmen anfangs locker aus. Denke zum warmwerden mit der Camera ideal. Und sehr leicht. Leichter Kritikpunkt. Im manuellen Focus etwas leicht drehbar…

    Blitz ausreichend bis 5m…Für mehr sollte ein Metz AF 44 oder mehr her, denke auch für Familienfeiern etc.

    Tja die Bedienung ist Canon-Like. Wenn man einmal eine Spiegelreflex von Canon hatte, ist es quasi gleich.

    Und ein Schmankerl ist der Bildschirm 3 Zoll und 1 mio pixel. Grandios. Das habe ich so nicht gesehen bisher. Leider immer noch nicht schwenbar, fände ich gut auch wegen dem Schutz beim Transport.
    Aber so was von Farbtreu und hell.

    Was fehlt noch, der Akku hält ewig, erst wollte ich einen zweiten aber ich denke 1000 Auslöser bekommt der locker hin. mit Blitz vllt weniger aber ist vollkommen ausreichend. Schnell geladen, ca. 1,5 Stunden. Dann ist er voll.

    Software ist naja nicht so recht zu gebrauchen, aber mein Mac hat alles sofort erkannt und mit iphoto ist das kein Problem.

    Kommen wir noch zu einem wichtigen Detail! Sehr wichtig finde ich.

    Die Speicherkarte. BITTE kauft keinen Mist, nur weil er 5 Euro günstiger ist. Das rächt sich! Die Kamera hat 18 megapixel. Das zerrt an der Kapazität. ca. 6 MB je Foto mit jpeg, RAW naja Mal 3-4. Also geht es um SPEED. Ich habe eine Sandisk 8 Gb Extreme III mit 30 MBit je Sekunde übertragung. DAS war/ist Gold wert, gerade bei Serienaufnahmen.

    Aber auch beim Überspielen der Daten 75 Fotos bester Qualität unter 1 Minute. So muss das sein.
    Ein paar Fotos habe ich oben in der Übersicht reingestellt.

    Finde die Camera sehr gelungen, auch die Haptik ist gut. Das Plastik ist ein Polymer aber egal.

    Wenn jemand überlegt, 500D oder 550D oder Nikon D90 , dann muss ich klar sagen ist die Canon 550 Platz 1, sicher kostet die mehr als die 500er ABER, erstens hat sie schon einen Slot für SDXC Karten, hat einen HDMI Anschluss, Qualität der Fotos ist sicher die 100 mehr Euros wert, und die HD-Movie Möglichkeit ist ja auch noch da. Auf unserem LCD und Plasma fantastische Qualität, aber man sollte hier zu große Zoomobjektive meiden…wackelt ein wenig. Aber mit dem Kit Objektiv vollkommen ausreichend und man braucht keine Videokamera mehr, wenn man der typische Familienvater ist, der seine Kinder, Hunde oder im Urlaub mal filmt. Vorsicht die Camera wird hier sehr warm. Denke Dauerfilmen ist nicht gut.

    Also wer zu lange wartet, ist selber Schuld. Für mich ein klarer Kauf und der Spassfaktor ist unbezahlbar.
    Jedes Foto ein Hit und was besonderes.

    CANON, wenn ihr nur immer so was abliefern würdet…

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