Rabatt Nikon Coolpix AW100 Outdoor-Digitalkamera (16 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert, wasserdicht bis 10m, kälteresistent, GPS) camouflage Der niedrigste Preis
January 27th, 2012
beste meistverkaufte Nikon Coolpix AW100 Outdoor-Digitalkamera (16 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert, wasserdicht bis 10m, kälteresistent, GPS) camouflage – Kommentieren Bewertung
- 16 Megapixel CMOS-Sensor mit rückwärtiger Belichtung
- 5-fach Weitwinkelzoom mit optischem + digitalem Bildstabilisator (28 – 140mm Kleinbildäquivalent)
- 7,5-cm-Monitor (3,0 Zoll) mit ca. 460.000 Bildpunkten
- Action-Control (Gyro), Wasserdicht bis 10m, Kälteresistent bis -10° C, GPS mit Map-Funktion, Aufprallgeschützt bis 1,5m, HD-Movie-Funktion (1080p), Stereoton, HDMI-Ausgang, CEC Unterstützung
- Lieferumfang: Kamera, Lithium-Ionen-Akku, Netzladegerät, Audio/Video-Kabel, USB-Datenkabel, Handschlaufe, Software-Komplettpaket
Coolpix AW100 – Digitalkamera – Kompaktkamera
List Price: EUR 349,00
Categories: Kamera & Foto 5fach, AW100, bildstabilisiert, camouflage, Coolpix, Display, kälteresistent, Megapixel, niedrigste, Nikon, opt., OutdoorDigitalkamera, Preis, Rabatt, wasserdicht, Zoll, Zoom


Nikon hat fast alles richtig gemacht!,
Nur GPS muss man ausschalten, wenn man länger als einen Tag draußen ist.
Ich bin vom Fotofach, gehe Wandern und Klettern, und habe folgende GPS-Kameras selbst gestestet:
* Fuji FINEPIX XP30 (14 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert, GPS, bis 5m wasserdicht)
* Casio Exilim EX-H20G (14 Megapixel, 10-fach opt, Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, GPS, bildstabilisiert, als einzige kein Outdoor-Gehäuse)
* Panasonic Lumix Tough DMC-FT3EG (12 Megapixel, 4,6-fach opt. Zoom, 6,7 cm (2,7 Zoll) Display, GPS, Full HD, bildstabilisiert, 12m wasserdicht, 2m stoßgeschützt)
* Nikon Coolpix AW100 (16 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert, wasserdicht bis 10m, kälteresistent, GPS)
* Sony DSC-TX100Vx (16 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, Full HD Video, GPS, 8,9 cm (3,5 Zoll) Display, bildstabilisiert)
NIKON AW100:
+ Super schnell eingeschaltet und geschossen, keine Verzögerung beim Schuss oder der Verarbeitung
+ Hervorragende Bilder bei Tageslicht und Blitz auf dem Niveau der Sony. Besser geht in dieser Klasse nicht. Farbwiedegabe sogar noch besser als die Sony.
+ Rote Augen kein Thema, Nikon konnte das schon immer
+ Sehr geringes und gleichmäßiges Rauschen, praktisch keine Flecken
+ Gute Akku-Standzeit bei ausgeschaltetem GPS.
+ Zwei Metallbefestigungsösen, kann klassisch um den Hals getragen werden.
+ 40,5mm-Filtergewinde (!)
+ Einhandbedienung oder mit dicken Handschuhen Zweihandbedienung über separates Action-Bedienkonzept)
+ Abdeckklappe für Akku und Anschlüsse mit vollflächigem Silikongummi und doppelter Verriegelung sehr robust!
+ Zusätzlich zum Schwenkpanorama (wie überall: nur reduzierte Auflösung) auch klassischer Panoramaassitent (volle Auflösung)
+ GPS-Lokalisierungsdauer: Draußen oder nahe an einem Fenster klappt es schnell (wenn der letzte Gebrauch weniger als 6 Stunden her ist, ca. 10 bis 20 Sekunden bis zum Signal, andernfalls <= 1 Minute. Ohne Signal werden keine GPS-Koordinaten gespeichert, es kann aber fotografiert werden.).
- Wie fast alle GPS-Kameras außer Casio H20G: Mit eingeschaltetem GPS nach einem Tag alle.
- GPS: Im Haus kein Empfang, dann gibt es auch kein GPS-Tag des Bildes
- Kamera kann nur mit Akku-Entnahme geladen werden. Outdoor hat man aber keine Steckdosen! USB-Laden erwähnt die Anleitung nicht.
- Bei Kunstlicht zu wenig Ausgleich, sehr rote Fotos.
- Die Anleitung erwähnt keine Möglichkeit, die Karten zu aktualisieren. Geht wohl nicht.
Mir ist unverständlich, warum Nikon in der Kamera einen G-Sensor (Bewegungssensor) einbaut, diesen aber nicht wie Casio batteriesparend zur Positionsbestimmung ohne GPS einsetzt. (Vielleicht hat Casio da ja ein Patent drauf.) Ohne die negative Batteriewirkung des GPS (Casio zeigt, dass es anders geht), wäre die Nikon der Top-shot im GPS-Kompakt-Segment.
ALLE IM VERGLEICH (Rangfolge)
Ohne die Fuji, weil die sich mangels Bildqualität selbst disqualifiziert hat.
* Qualität Tageslichtaufnahmen: Nikon++, Sony++, Panasonic++, Casio+ (gute Mittelklasse, immer noch sehr akzeptabel)
* Qualität Blitzlicht: Nikon++, Sony++, Casio+, Panasonic+
* Qualität Kunstlicht: Casio++, Sony+, Panasonic+, Nikon+ (zuviel Rot)
* Rote-Augenproblem: Nikon++, Casio++, Sony+, Panasonic+-
* Batteriestandzeit ohne GPS: Casio++++ (!), Nikon++, Sony+, Panasonic+
* Batteriestandzeit mit GPS: Casio++++ (!), Nikon-, Sony–, Panasonic–
* Robustheit: Panasonic++, Nikon++, Sony- (Display), Casio– (kein Outdoor-Gehäuse, ausfahrendes Objektiv)
* Bedienung: Casio+++, Nikon++ (Löschen umständlich), Panasonic- (Szene-Modes frickelig), Sony– (Touchscreen unbrauchbares Konzept, Sonnenlichproblematik, Kälte, Handschuhe)
* Einhandbedienung, z.B. beim Klettern: Nikon+++, Casio+ (Einschalter zu klein und schlecht platziert), Panasonic+, Sony— (nicht möglich)…
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| Kommentar als LinkWasserdicht, robust & kompakt mit gewissen Abstrichen bei der Bildqualität,
– Vorwort –
Ich war gerade 4 Wochen in Ecuador einschließlich Galapagos. Fürs Schnorcheln mit Meeresschildkröten und Seelöwen braucht es da einfach eine wasserdichte Kamera. Ein Unterwassergehäuse ist mir zu schwer und zu sperrig, daher gesellt sich für die Dauer des Urlaubs eine wasserdichte Kompakte als Zweitkamera zu meiner D300. Als zufriedener Nikon-Nutzer freute ich mich natürlich, dass Nikon gerade noch rechtzeitig ihre erste wasserdichte Digicam vorgestellt haben, die AW100. Auf dem Papier klingt diese ja schon mal ganz ordentlich, vor allem der für Kompakte eher außergewöhnliche CMOS-Sensor. Weniger vielversprechend klingt für mich die Auflösung, 16MP sind für eine Kompakte mit integrierter Optik in meinen Augen zu viel. Soweit die Theorie. Tests waren vor 2 Monaten noch Mangelware, daher musste ich die AW100 einfach selbst ausprobieren.
Sicherheitshalber dachte ich mir bestelle ich meine “zweite Wahl” gleich mit – die Panasonic FT3. So kann ich in Ruhe zu Hause vergleichen und habe dann im Urlaub auf jeden Fall eine funktionierende Zweitkamera. Deren Vorgänger FT2 hatte ein Bekannter beim Raften dabei und die Bilder sind recht brauchbar geworden. Zudem bin ich derzeit im Alltag oft mit einer LX3 unterwegs und bin mit deren Bildqualität und Bedienung sehr zufrieden. Klar, an die LX3 wird weder die FT3 noch die AW100 heranreichen, aber die LX3 ist nunmal nicht wasserdicht…
– Vergleich Panasonic Lumix FT3 und Nikon AW100 –
Die FT3 beeindruck auf den ersten Blick. Das Metallgehäuse, bei meinem Exemplar in Orange, macht einen sauber verarbeiteten Eindruck und liegt durch die angedeutete Griff-Form recht gut in der Hand. Allgemein überzeugt der Materialmix. Die AW100 hingegen scheint aus einer Art Kunstoff-Compount gemacht zu sein, es fühlt sich ähnlich an wie die neueren Nikon-Linsen. Dieses wirkt auf nicht ganz so hochwertig wie das Metallgehäuse der FT3, ist aber weit entfernt von Billig-Haptik. Auch hier gibt mir der Materialmix direkt ein sehr wertiges Gefühl, lediglich einen Tick hinter der FT3. Dafür ist aber auch das Gewicht laut Waage um 20g (also gut 10%) geringer. In Summe also erst mal ein Patt. Nettes Detail bei Nikon: eine Art “Abstandshalter” an der Rückseite verhindert, dass das Display verkratzt, wenn man die Kamera auf dem Rücken auf den Tisch legt – allerdings nur, wenn dieser eben ist.
Hinsichtlich der Handhabung haben beide Ihre vor und Nachteile: Nimmt man die AW100 nach der FT3 in die Hand, merkt man sofort, dass diese winzige Verdickung am rechten Rand der FT3 mit nur angedeuteter Griffmulde bereits einiges bringt und die FT3 dadurch spürbar besser in der Hand liegt. Dennoch braucht der Nikon-Nutzer keine Angst zu haben: der Auslöseknopf der AW100 ist angeraut, so dass der Finge gut darauf haften bleibt. Mit feuchten Händen ist die Nikon aufgrund im eher rauen Kunststoffgehäuse zudem deutlich griffiger, als das glatte Metall der FT3. Also ein Remis um bei Schach-Metaphern zu bleiben.
Beim Einlegen der Akkus und Speicherkarten schaue ich mir gleich mal den Verschluss der “Luke” an. Auf den ersten Blick wirkt das kleine Riegelchen zum Verschluss der Panasonic nicht so, als könne es zusammen mit der regelrecht filigran anmutenden Dichtung 12m Wassertiefe trotzen. Immerhin gibt es einen weiteren Schieber zur Verriegelung um versehentliches Öffnen zu vermeiden, aber ein gewisser Zweifel bleibt. Das sieht bei der Nikon doch schon deutlich besser aus – zumindest von außen. Öffnet man aber die Klappe, zeigt sich, dass der aufwändige Dreh-Drück-Mechanismus ebenfalls nur ein winziges Riegelchen betätigt, das die Klappe auf eine nur unwesentlich dickere Dichtung drückt. Erneut Zweifel – das soll wasserdicht sein?!? Doch dazu später mehr. Vorerst muss ich mich mit einem erneuten Gleichstand begnügen – so kommen wir nicht weiter.
Bei beiden Kameras sitzt das Glas der Linse in einer Vertiefung und ist so auch ohne Objektivdeckel erst mal gegen mechanische Beschädigung geschützt. Leider ist die Umrahmung dieser Vertiefung bei beiden Kameras aus glattem, reflektierendem Material – wer kommt denn auf so eine Idee? Das ist ja genauso, als würde ich die Gegenlichtblende meiner SLR innen glänzend beschichten. Je nach Sonnenstand kann es durch diesen reflektierenden Innenrand zu Reflektionen kommen, die wiederum hässliche Ringe auf dem Bild hinterlassen. Hmpf…
Also schalten wir die beiden Schätzchen mal ein. Das Menü von Nikon ist für mich als D300-Besitzer die erste große Enttäuschung. Dachte ich doch, alles genau da zu finden, wo ich es erwarten würde. Dem ist leider nicht so. Offensichtlich arbeiten die Abteilungen für Kompakt- und DSLR-kameras bei Nikon…
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| Kommentar als LinkDurchwegs gute Kompaktkamera,
Ich habe die Kamera nun zwei Wochen getestet, hier ein paar Kritikpunkte. Auf die spezielle Bauart (wasserdichte Tasten, wasserdichtes Batteriefach) gehe ich nicht ein.
Vorteile:
+ GPS funktioniert meiner Erfahrung nach sehr geschwind, auch bei Bewölkung
+ Wasserdichtheit und Kälteresistenz ermöglichen den Kameraeinsatz bei jedem Wetter (Regen, Schnee)
+ Blitz ist im Vergleich zu anderen Kompaktkameras sehr hell (wird auch nicht vom Objektiv verdeckt)
+ Gesichtserkennung und das automatische Auslösen bei Lächeln funktioniert sehr gut
+ Weißabgleich zum selber messen funktioniert sehr gut
+ Bildstabilisator arbeitet eigener Erfahrung nach zu urteilen sehr gut
+ Belichtungskorrektur ist dank eigener Taste schnell zur Hand
+ Viel Auswahl beim Film-Modus (Highspeed, 1080p, 720p)
+ Mit einem halben Druck auf den Auslöser schaltet die Kamera von überall in den Aufnahmemodus (sehr praktisch)
Kritikpunkte:
* Ein paar Megapixel weniger hätten gereicht (Bildqualität)
* Kamera ist beim Bearbeiten/Löschen von Bildern recht langsam
* Zoom-Taste ist ungewohnter Weise auf Vorderseite (ist aber nur Gewöhnungssache)
Nachteile:
- Linse ist nicht abgedeckt, immer offen (Staub, Schmutz)
- Die verschiedenen Aufnahmemodi sind irgendwie umständlich zu erreichen, da die Kamera im Menü auch nicht sehr schnell ist
Bildqualität ist meiner Meinung nach o.k., besseres Mittelfeld
Die Kamera ist recht flach und leicht. Die Bedienung mit angezogenen Handschuhen konnte ich nicht testen (die Kamera hat dafür einen großen Action-Button auf der linken Seite).
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