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verkaufen Nikon Coolpix P7000 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display), HD-Video) schwarz Best-Preis-

September 28th, 2011

Rabatt Nikon Coolpix P7000 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display), HD-Video) schwarz – Verkauf

  • 10,1 Megapixel mit großem CCD-Sensor
  • 7,1-faches Weitwinkelzoom mit optischem Bildstabilisator (28-200 mm Kleinbildäquivalent)
  • 7,5-cm-Clear-Color-Monitor (3,0 Zoll) mit ca. 921.000 Bildpunkten
  • HD-Movie (720p) mit Stereton und HDMI-Ausgang, externes Stereo-Mikrofon anschließbar
  • Lieferumfang: Kamera, Lithium-Ionen-Akku, Akku-Ladegerät, Audio/Video-Kabel, USB-Datenkabel, Kameragurt, Software-Komplettpaket

Coolpix P7000 – Digitalkamera – Prosumer

List Price: EUR 458,98

  1. Hans-Peter Herrmann
    September 28th, 2011 at 22:43 | #1
    131 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Das könnte doch glatt ein Klassiker werden!, 5. April 2011
    Von 
    Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P7000 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display), HD-Video) schwarz (Elektronik)

    Nach einigen Wochen Besitz und weit über 2000 Fotos kann ich sagen, dass die P7000 für mich das Zeug zum absoluten Klassiker hat!

    Trotz der Verwunderung, dass Amazon auch 3 Monate nach Erscheinen des aktuellen Firmware-Updates (von Dezember 2010) noch Kameras mit alter Firmware ausliefert, und der Tatsache, dass man von Amazon wohl generell immer unversiegelte Originalverpackungen erhält, war ich sowohl von der wertigen Haptik der Kamera angetan als auch von der Bildqualität äußerst positiv bestätigt. Und bin es noch immer und werde es bleiben.

    Anfangs hatte ich jedoch durchaus Probleme, wirklich scharfe Fotos hinzubekommen. Zum einen lag es daran, dass das AF-Hilfslicht anscheinend nicht immer den Punkt trifft, an dem es meiner Meinung nach scharf sein sollte. Zum anderen hat der AF bei Verwendung des AF-Hilfslichts generell wohl das Problem, sich selbst scharf zu stellen – man bekommt oft ein rotes Feld anstatt ein grünes, weil es den Schärfepunkt nicht findet. Das ist auch mit neuer Firmware so. Schaltet man das AF-Hilfslicht generell ab, gelingen spontan wesentlich schärfere Fotos, auch bei relativ ungünstigen Lichtverhältnissen.

    Auch “Active D-Lightening” zum Aufhellen von Schatten ist zwar oft praktisch, wenn man mit starken Hell-Dunkel-Kontrasten zu kämpfen hat (Beispiel: strahlender Sonnenschein auf der Straße, Bereich zwischen zwei Hausfronten liegt dagegen im tiefen Schatten). Ich habe diese Funktion aber generell abgeschalten, da sich dadurch auch helle Bereiche etwas unnatürlich aufhellen und die Farben in den aufgehellten Bereichen für mein Gefühl zu flau und kalt wirken. Scheinbar tritt dann auch vermehrt Bildrauschen auf in diesen aufgehellten Bereichen. Daher habe ich diese Funktion generell deaktiviert und bearbeite solche Problemfälle mit anderen Programmen nach.

    Da sich bei der P7000 Farbsättigung, Kontrast und Schärfe einstellen lassen (“Picture Control”), habe ich für “gute” Fotos, die sich auch noch gut nachbearbeiten lassen, folgende Werte in einem der verfügbaren Custom-Modi abgelegt:

    Schärfe +1
    Kontrast 0
    Farbsättigung +1

    zusätzlich:
    Rauschreduzierung auf niedrigste Stufe
    Active D-Lightening: aus

    Eine Anhebung des Kontrastes vermeide ich, da die Bilder dann schon sehr “überschärft” aussehen, besonders bei Weitwinkelaufnahmen mit klaren, definierten Linien (z.B. Architektur).

    Der Bildstabilisator funktioniert gut, könnte meiner Meinung nach aber stärker eingreifen – das können andere Kameras besser.

    Bei Zuschalten der Gesichtserkennung werden auch mehrere Gesichter selbst bei schwacher Beleuchtung gut erkannt; schaltet man zusätzlich noch auf Serienbildaufnahme, wird bei meiner P7000 die rechte Kameraseite ziemlich warm (Akku), hat aber keine weiteren Auswirkungen bisher.

    Die Serienbildfunktion ist annehmbar, selbst Serienbilder mit Blitz sind möglich, allerdings ist die Geschwindigkeit in beiden Fällen nicht üppig, trotz Class-10-SDHC-Card. Das war mir bekannt und ich kann damit leben. Manchmal denke ich halt: Mehr pro Sekunde wäre’ schon mal ganz gut…

    Der interne, völlig ausreichende, Blitz klappt nur auf Wunsch aus (was vorteilhaft ist) und ist in 3 Helligkeitsstufen einstellbar – sehr gut! Bei Portrait-Aufnahmen aus geringem Abstand empfiehlt es sich aber, die Blitzintensität herunterzuschrauben, sonst werden die Gesichter zu hell; hier ist dann ein separates, aufsteckbares Blitzgerät besser geeignet.

    Ganz besonders komfortabel finde ich die DSLR-mäßigen Einstellräder der Kamera. Viele gängigen Funktionen und Settings (z.B. ISO- und Blendenwerte) lassen sich ohne langes Menüsuchen schnell einstellen. Zusätzlich können 3 Druckknöpfe (Tasten) direkt mit zusätzlich einer Funktion belegt werden. Bei mir ist das “D-Lightening” und “RAW”. So kann ich auf Knopfdruck z.B. RAW-Dateien anfertigen. Nachteil dabei: Diese Knöpfe müssen vor dem Auslösen gedrückt und bis nach dem Auslösen gehalten werden. Etwas Fingerakrobatik ist also nötig, man gewöhnt sich das jedoch recht schnell an.

    Das “Multifunktionsrad” an der Kamerarückseite beschert einem z.B. im P-Modus Zugriff auf weitere Funktionen, die am Rand des Multifunktionswählers nicht direkt aufgedruckt sind, z.B. die schnelle Änderung der Messfeldgröße (AF-Messfeldvorwahl) oder Zuschalten der Gesichtserkennung. Das habe ich eher durch Zufall entdeckt – ein Blick ins Handbuch (das man sich im PDF-Format von CD leider selbst ausdrucken muss) hätte mir diese Möglichkeiten schneller offenbart.

    Display: Genial scharf, geniale…

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  2. V. Weidl
    September 28th, 2011 at 22:56 | #2
    57 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Eine Königin der Nacht, die meine Ansprüche erfüllt, 20. Februar 2011
    Von 
    Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P7000 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display), HD-Video) schwarz (Elektronik)

    Hallo,
    seit Jahren war ich mit der Canon Powershot S 40 zufrieden. Ich bin kein Party- und Familienfeiernknipser, aber zur Hochzeit meines Neffen habe ich mir die Casio EX-FH20 wegen der Slow Motion angeschafft und konnte mit 40 Bildern pro Sekunde der reizenden Braut und vielen Gästen die Schokoladenseiten abgewinnen.

    Es sind mir auch schöne Aufnahmen während der “Blauen Stunde” gelungen – und ich wäre weiterhin zufrieden gewesen, wenn mich der Reiz der HDR-Fotos (High Dynamik Range Image) nicht in seinen Bann gezogen hätte.

    So fertigte ich Belichtungsreihen in vollen Schritten von jeweils 5 Fotos an, die jedoch manchmal misslangen, weil Schiffe während des Umstellens der Belichtungsdauer und des Speicherns der RAW-Bilder ihre Positionen doch erheblich verändert hatten.

    Es musste also ein handliches Werkzeug her, dass mir jederzeit zur Verfügung stehen und folgende Eigenschaften aufweisen muss:

    1. Belichtungsreihe von 5 Fotos in vollen Zeit-Schritten
    2. manuelle Belichtungsdauer mindestens 30 Sekunden
    3. möglichst großer Zoombereich, da ich gern von Anhöhen aus Objekte im Tal fotografiere
    4. möglichst keinen Texturverlust, weil mich Fotos ohne Detailreichtum nicht ansprechen
    5. Maximum an Leistung und geringstmöglicher Größe

    Die P7000 schafft Belichtungsreihen von 5 Fotos nicht nur in Zeitschritten, sondern zusätzlich auch noch in Blende und Weißabgleich. Da das Ergebnis auf dem hochauflösenden Monitor sofort mit präziser Farbdarstellung überprüft werden kann, bietet sich die Möglichkeit, bei Bedarf mit dem Blichtungskorrektur-Wählrad ohne umfangreiche Änderungen sofort eine weitere Blichtungsreihe mit einem um 2 Belichtungsstufen korrigierten Wert nach oben oder unten zu starten.

    Desweiteren verfügt sie über eine manuelle Belichtungsdauer von 60 Sekunden, sowie über eine Brennweite von 28 mm bis 200 mm (35 mm).

    Darüber hinaus kann ich mit ihr endlich wieder das Aufblühen von Pflanzen in z.B. 10-Minuten-Schritten aufnehmen, was ich seit den Super-8-Zeiten vermisst habe.

    Von Schnappschüssen im Freien war ich begeistert und auch mit Bildern bei Kerzenlicht in einem gemütlichen Lokal war ich zufrieden. Selbst Tele-Aufnahmen aus der Hand sind mir sehr gut gelungen.

    Für unterwegs bringe ich die P7000, einen Ersatz-Akku und eine SDHC 16 GB 30 mb/sec in einer 8 x 13 cm großen lowepr* in der Hosentasche unter, ein kleines Stativ führe ich in einem Brillenetui mit. Für Foto-Exkursionen habe ich mir den Bla*krapid SnapR Kameragurt angeschafft.

    Habe ein Foto eingestellt.
    Zusatz am 9. März 2011: Inzwischen habe ich zwei weitere Fotos eingestellt. Die Panorama-Fotografie klappt hervorragend und lässt sich mit dem im Lieferumfang enthaltenen Panorama Maker 5 einwandfrei bearbeiten. Die Kirche mit Kindergarten habe ich mit dem optischen DxO-Modul NIKON P7000 bearbeitet und bin nach wie vor von der P7000 begeistert.

    Herzliche Grüße
    V. Weidl

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  3. Tinte “tintenbach”
    September 28th, 2011 at 23:20 | #3
    143 von 163 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    Bildqualität contra Autofokusfehler, 14. Oktober 2010
    Von 
    Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P7000 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display), HD-Video) schwarz (Elektronik)
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Ich habe vorher die Panasonic Lumix LX3 als Kamera besessen. Die Panasonic hat im direkten Vergleich das deutlich schlechtere Rauschverhalten, einen schlechteren Zoombereich, und die schlechtere Bildqualität. Dafür ist die Firmware der Panasonic deutlich ausgereifter als bei der Nikon. Die P7000 leidet noch an einigen Kinderkrankheiten, wie z.B. Fehler beim Weißabgleich (2 fast gleiche Bilder im Modus Weißabgleich Auto sehen unterschiedlich aus), das zweite Problem der Nikon P7000 bei Fotos in Wald und Wiesen musste ich feststellen, dass derselbe von mir anvisierte Punkt bei identischer Brennweite zu keinem In-Fokus-Ergebnis führte. Nach dem dritten, manchmal auch vierten Versuch, stellte die Kamera den Fokusbetrieb ein und erklärte, sie müsse das Objektiv neu initiieren. Danach ging es mal, manchmal aber auch wieder nicht. Für eine Kamera dieser Preisklasse ist das eine Katastrophe und ich bin nicht die einzige Person die das Problem betrifft, bei einer Suche im Internet findet man noch etliche ‘Leidensgenossen’. Die Schreibgeschwindigkeit unter RAW ist trotz einer sehr guten Class 10 SDHC Karte langsam (3 bis 4 Sekunden). Man kann nur hoffen, dass sich diese Fehler in der Firmware beheben lassen… Dann ist die P7000 eine wirklich exzellente Kamera dank Ihrer vielfältigen Einstellmöglichkeiten, ihrer durchdachten Bedienung und ihres weiten Zoombereichs und nicht zuletzt wegen ihrer super Bildqualität. Man sollte also mal die Firmware Versionen im Auge behalten, ob sich da was zum Besseren tut.

    Positiv:
    - super Bildqualität
    - großer Zoombereich von 28 – 200 mm (KB-Äquivalent, Blende: f/2,8-5,6)
    - alle wichtigen Einstellmöglichkeiten sind schnell zu erreichen
    - sehr gut Verarbeitung
    - digitale Wasserwaage
    - Display mit 921.000 Pixel (bei mir leider zwei Fehlerpixel mitten auf dem Display)
    - viele Einstellmöglichkeiten
    - exzellentes Rauschverhalten bis ISO 400
    - ausgezeichnete, hochauflösende Aufnahmen im Makrobereich (Mindestabstand 3cm)
    - Blitzschuh für Systemblitze (obwohl der integrierte Blitz mich echt überrascht hat in Bezug auf seine Leistungsfähigkeit bei offener Blende)
    - Extra – Anschluss für separates Mikro
    - 10 Blendenstufen Belichtungsumfang
    - Stativgewinde aus Metall
    - Fernauslösbar per IR-Fernbedienung (gibt es günstig zu erwerben)
    - HDMI-Ausgang (Kabel muss separat bestellt werden)
    - Active-D-Lighting (versucht das Ausfressen von Lichtern oder Absaufen von Tiefen zu verhindern)
    - HD-Filme in 720p mit optischem Zoom und Autofokus

    Neutral:
    - relativ hoch durch den optischen Sucher
    - Made in Indonesia
    - fühlt sich trotz der hochwertigen Verarbeitung nicht hochwertig an
    - hohe Verzeichnung im Weitwinkel, kann aber durch eine Einstellung ausgeglichen werden
    - kein klappbares Display
    - RAW Format von Nikon wird zurzeit (14.10.2010) noch von keinem Bildbearbeitungsprogramm (Photoshop, etc.) unterstützt

    Negativ:
    - grober Zoomfehler (siehe oben)
    - Weißabgleichsfehler (siehe oben)
    - Anleitung muss ausgedruckt werden ca. 240 Seiten (ich weiß, es ist mittlerweile eine schlechte Sitte keine Bedienungsanleitung beizulegen…)
    - Keine echte Akkulaufzeitanzeige, sondern nur Restanzeige
    - Akkulaufzeit könnte länger sein, bei mir reichte sie nur für ca. 80 Aufnahmen
    - hoher Preis
    - optischer Bildstabilisator nicht sehr effektiv im 200 mm Telebereich, ich benötige mindestens eine 200 hundertstel Sekunde um nicht zu verwackeln und nein ich habe noch keinen Tatterich

    Ich werde bei der P7000 bleiben, weil ich hoffe, dass sich diese Fehler beheben lassen. Aber momentan gibt es nur drei Sterne für das gebotene Preis-Leistungsverhältnis.

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