verkaufen Nikon D3100 SLR-Digitalkamera (14 Megapixel, Live View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-105 VR Objektiv zu verkaufen
October 5th, 2011
beste Bewertung Nikon D3100 SLR-Digitalkamera (14 Megapixel, Live View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-105 VR Objektiv – Kommentieren Bewertung
- Äußerst kompakte und leicht bedienbare Spiegelreflexkamera mit 14,2 Megapixel CMOS-Bildsensor (23,1 x 15,4 mm) für hohe Bildqualität auch bei wenig Licht
- Großer und brillanter 7,5cm-Monitor für komfortables Filmen und Fotografieren, Full-HD-Videoaufnahme (1.080p) mit Autofokus
- Optionaler GUIDE-Modus führt anschaulich und einfach zu spezielleren Einstellungen bis hin zur Aufnahme
- 11-Feld-AF-System, 6 Motivprogramme, Active D-Lighting für verbesserte Wiedergabe kontrastreicher Motive, vielfältige Möglichkeiten zur Bildnachbearbeitung
- Lieferumfang: D3100 Kit inkl. AF-S DX 18-105 VR Objektiv, Lithium-Ionen-Akku EN-EL14, Ladegerät MH-24, Okularabdeckung DK-5, Gummi-Augenmuschel DK-20, Trageriemen AN-DC3, Gehäusedeckel BF-1B, Abdeckung für Zubehörschuh BS-1, ViewNX 2 auf CD-ROM
List Price: EUR 636,98
Categories: Kamera & Foto 18105, D3100, FullHDVideofunktion, inkl., Live, Megapixel, Nikon, Objektiv, SLRDigitalkamera, verkaufen, View


Eine Kamera die filmt? Aber ja…,
Noch nicht sehr lang auf dem Markt und die Nachfolgerin der meistverkauften Spiegelreflexkamera Europas, der D3000. Lohnt sich ein Upgrade? Ich meine schon.
Alle technischen Daten sind in der Beschreibung nachzulesen und ich werde nur auszugsweise darauf eingehen. Wie ich in einer anderen Rezension schon schrieb, fotografiere ich schon seit Analogzeiten mit den Kameras der Firma Nikon. Und ich bin durchaus der Ansicht, dass Nikon nicht mit allen Geräten der große Wurf gelungen ist. Das nur zum besseren Verständnis des Lesers, nicht dass der Eindruck entsteht, die ist von Nikon, die MUSS zwangsläufig gut sein. Nun aber zu der kleinen D3100 selbst:
Haptik:
Ja, klein ist sie wohl und wer die anderen Boliden der Firma gewöhnt ist muss sich erst mal dran gewöhnen. Und abermals ja, sie ist aus Plastik, aber wer ein staubgeschütztes Magnesiumgehäuse möchte, der muss beachtlich tiefer in die Tasche greifen. Und auch hier sollte man die Konkurrenz nicht aus den Augen verlieren. Denn andere Hersteller haben ein ebensolches Plastikgehäuse in Kameras verbaut, die doppelt so teuer sind. Trotzdem wirkt die Kamera wertiger als man glauben mag. Wie gewohnt sind auch hier die Griffe gummiert und bieten einen sehr guten und sicheren Halt. Sollte man schon ein Vorgängermodell der Marke Nikon besitzen, dann wird man schnell mit den Knöpfen und Schaltern klarkommen, denn alles befindet sich am gewohnten Platz. Aber auch der Laie wird sich mit dem wohldurchdachten Belegungskonzept sehr schnell zurechtfinden.
Fotofunktion:
Fototechnisch spielt diese Kamera ganz weit oben mit. Gestochen scharfe Fotos in sehr neutraler Farbgebung lassen dem Benutzer jeden Spielraum zur manuellen Nachbearbeitung am PC. Aber auch diejenigen, welchen das zu umständlich erscheint, werden durch die kameraeigenen Nachbearbeitungsmöglichkeiten nicht zu kurz kommen. Der Autofokus arbeitet im Sucher für eine Kamera dieser Preisklasse außerordentlich schnell. Leider nur im Sucher, denn in der Livevorschau am Monitor arbeitet er außerordentlich schlecht. Es ist mir mit einem 70-300 mm VR Objektiv nicht gelungen ab einem bestimmten Zoom das Objekt meiner Begierde scharf zu stellen. Der Fokus fuhr sekundenlang nur raus und rein. Im Sucher hingegen klappte das aber recht schnell. Ich gehe allerdings davon aus, dass Besitzer einer Spiegelreflexkamera ohnehin nur den Sucher benutzen, darum bleibt dieser Punkt auch eher zu vernachlässigen. Nicht so für die Videofunktion. Aber dazu später ausführlicher. 11 Messfelder für den Autofokus sind für diese Preisklasse ausreichend. Eine D300 zum Vergleich hat über 50, kostet aber auch gleich dreimal so viel. 7 verschiedene Motivautomatiken sind viel und erleichtern unerfahrenen Nutzern den ersten Umgang mit der neuen Kamera. Die aktive D-Lighting Funktion ist bei starker Sonneneinstrahlung sehr nützlich und sorgt für eine wirklich ausgewogene Licht-Schatten Darstellung. Trotz aller Automatiken verfügt die Kamera aber auch für den Fortgeschrittenen über genügend manuelle Einstellmöglichkeiten sodass der Kreativität kaum Grenzen gesetzt sind. Wenn man wöllte, könnte man natürlich jetzt noch die fehlende Spiegelvorauslösung kritisieren. Das will ich nicht tun, denn für eine Einsteigerkamera ist eine solche nicht wirklich von Nöten. Insbesondere wenn man bedenkt wie selten man diese wirklich braucht. Die Guide Funktion habe ich ganz zum Schluss der Tests mal angeschalten. Für einen unerfahrenen Benutzer ist diese rundum gelungen. Besser als ständig das Benutzerhandbuch mitzuschleppen. Alles ist sehr anschaulich erklärt und von jedem Modus aus erreichbar. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die meisten diese Funktion nach einem Monat kaum noch benötigen werden. Ein letzter Satz noch zum Rauschverhalten. Diese kleine Kamera macht bis zu einer ISO von 3600 absolut rauscharme Fotos. ISO 3600! Das sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wenn ich hier lese, dass die D3100 bei ISO 12.500 rauscht, frage ich mich ernsthaft: ISO 12.500 ???
Wer bitte fotografiert mit dieser Einstellung? Ein Höhlenforscher bei der Ablichtung von Fledermäusen? Der würde aber sinnvollerweise auf Infrarot zurückgreifen. Nein ernsthaft jetzt. Hier sollte man mal die Kirche im Dorf lassen und nur das kritisieren was wirklich kritikwürdig ist. Ich fotografiere seit Jahren, habe diese Einstellung aber auch nicht annähernd jemals gebraucht.
Videofunktion:
Und hier sind wir bei einem Punkt angekommen, den ich aus persönlichem Interesse auch etwas weiter ausführen will. Nikon schreibt selbst: Mit NIKKOR-Objektiven lassen sich Effekte erzielen, die sonst nur auf der Kinoleinwand zu…
Weitere Informationen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Missbrauch melden
| Kommentar als Linksuper Preis-Leistungsverhältnis,
Ich bin absolut kein Profi, habe aber schon einige DSLR-Kameras (u. a. 5000, 550d, aktuell E620 und D700) im Gebrauch gehabt und muss sagen, dass sich die D3100 ausgesprochen wacker schlägt, selbst im Vergleich zur deutlich größeren und vor allem teureren Nikon D700 Vollformat!
… Das Gute:
- Das Gehäuse ist sehr klein und leicht, ohne dass es sich billig anfühlt. Die wichtigen Stellen sind mit Gummilegierungen versehen und alle Bedienelemente sind gut angeordnet und fühlen sich stabil und wertig an (insbesondere das Navigationspad hat gute Druckpunkte, was bei einigen anderen Nikonmodellen nicht immer der Fall war)
- supersupersuperintuitives Menü – Wer die D700 kennt, wird das zu schätzen wissen. Ähnlich wie bei Olympus erscheinen beim Drücken der Info-Taste alle wichtigen Parameter auf dem Display und lassen sich dort mithilfe des Navigationspads direkt ansteuern und verstellen.
- im Vergleich zu anderen DSLR sehr leise im Betrieb, auch ohne den Leise-Fotografieren-Modus (dieser ist kaum leiser und die Kamerareaktionen verzögern sich; ich würde ihn wirklich nur in Kirchen o. ä. einsetzen)
- Verzerrungskorrektur funktioniert hervorragend
- RAW-Bearbeitung möglich
- Guide-Modus, der die einstellbaren Parameter sehr gut erklärt – für Neueinsteiger, die sich den technischen Finessen des Fotografierens nähern möchten, ist dieser “eingebaute Fotokurs” ausgesprochen sinnvoll
… Das nicht ganz so Gute:
- keine Belichtungs-, Fokus- oder Weißabgleichsreihen
Natürlich ist das aber nicht die Schuld der Kamera.
- nicht die allerschnellste (Bewegte Motive bei schlechtem Licht schwer fokussierbar)
- kein kamerainterner AF-Motor – also nur Objektive mit Motor nutzbar, wenn man nicht manuell fokussieren möchte. Schade, denn die wirklich guten und preisgünstigen motorlosen Objektive (50/1.8 D und 85/1.8 D), die ich gern an der D700 verwende, sind damit an der D3100 für schnelle Fotos nicht gut brauchbar. Für Neueinsteiger ohne bereits vorhandene Objektivsammlung dürfte dieses Minus aber keine Rolle spielen, denn die Objektivauswahl für die 3100 ist ganz beachtlich, auch für lichtstarke Festbrennweiten (z. B. AF-S DX 35/1.8, AF-S 50/1.4, AF-S 60/2.8, AF-S VR 105/2.8G)
- keine designierten Bedienelemente für ISO / WB / Metering über Info und das Navigationspad erreichbar). Die Fn-Taste immerhin kann aber für einen der Parameter Bildqualität, ISO-Empfindlichkeit oder Weißabgleich konfiguriert werden – ich selbst würde hierüber ISO regeln, weil ich den AWB hervorragend finde und bei der Bildqualität ohnehin immer die höchste wähle.
- Video begrenzt gut (unruhige Bilder, Audio nicht besonders, nur Mono, Autofokus funktioniert zwar, wird aber teilweise nicht gut gehalten und ist deutlich hörbar.
- LCD-Monitor nicht besonders gut aufgelöst, schwierig zu beurteilen, ob der Fokus richtig gesessen hat, wenn man nicht ins Bild zoomt
- D3100 Raws werden von meinem Bearbeitungsprogramm Bibble leider noch nicht unterstützt
… Alles keine Dealbreaker.
Das Wichtigste: DIE BILDQUALITÄT!!!!!!!!!!!!!!!!
- exzellente realitätstreue Farbwiedergabe, die man sich mit den Picture-Control-Funktionen je nach persönlichem Geschmack noch zurechtfeilen kann
- treffsicherer Autofokus
- gute Dynamik
- ADL funktioniert bestens für Motive mit hohem Kontrast (Ein und Aus völlig ausreichend, wer mehr will, kann im Retouch-Menü oder über NikonView per PC nachjustieren)
- sehr gutes Rauschprofil: Bei schlechtem Licht finde ich die Fotos bis mindestens ISO 800 ausgezeichnet und bis ISO 3200 immer noch sehr akzeptabel. In Sachen Rauschen kann ich als Laie ehrlich gesagt bei den JPGs keinen großen Unterschied zur D700 (Vollformatkamera) feststellen; bloß die Dynamik leidet bei der 3100 ein bisschen mehr bei hohen Empfindlichkeiten.
Im Preis-Leistungsverhältnis ist die D3100 m. E. absolut unschlagbar.
Aufnahmen bei guten Lichtverhältnissen werden exzellent, für Aufnahmen in normal großen Räumen würde ich mir auf jeden Fall noch das AF-S DX 35/1.8 dazu besorgen, um in der dunklen Jahreszeit noch mehr aus der Kamera herauszukitzeln, für ganz fieses Licht eventuell noch den SB 400 externen Blitz, um indirekt beleuchten zu können… Eine prima Grundausrüstung für tolle Fotos!!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Missbrauch melden
| Kommentar als LinkSehr gut für den Einstieg – trotz einigen fehlenden Funktionen,
Lange Zeit überlegte ich mir, welche Kamera ich anschaffen sollte. Ich mache gerne Landschafts- und Makroaufnahmen, sowie Portraitbilder. Jedoch reichte meine einfache Digitalkamera mittlerweile einfach nichtmehr dafür aus. Zuerst dachte ich an eine Bridgekamera mit Superzoom; sicherlich eine interessante Sache, doch wenn ich schon im Bereich von 4-5 Hundert angekommen bin, warum dann nicht gleich eine richtige DSLR. Denn eine Spiegelreflexkamera kann schließlich jederzeit mit neuen Objektiven nachgerüstet werden, wenn der Erfahrungsgrad steigt, hat man hier also immer noch genügend Möglichkeiten der Kreativität freien Lauf zu lassen.
Also habe ich mich auf die Suche im unteren bis mittleren Preissegment gemacht. Hier stieß ich schnell auf die Einsteigermodelle von Canon und Nikon. Zunächst war ich eher vom Konkurrenzprodukt begeistert. Beim Antesten im Elektrofachgeschäft störte mich jedoch das billige Plastik-Gehäuse ohne gummierte Griffflächen. Schon in diesem Bereich konnte die Nikon D3100 absolut überzeugen.
Zwar besteht das Gehäuse der D3100 auch nur aus Plastik. Welches jedoch griffig ist und zudem mit Gummiflächen versehen wurde. Das Einstiegsmodell ist laut eigenen Angaben die bisher kleinste DSLR aus dem Hause Nikon. Zudem ist sie sehr leicht, auch mit angebrachtem Objektiv. Trotz meinen eher großen Händen liegt die Kamera einigermaßen gut und vor allem sicher in der Hand. Trotzdem hätte das Gehäuse Minimal größer ausfallen dürfen. Die meisten Bedienelemente sind auch sehr gut verarbeitet. Vor allem das Drehrad zum Einstellen des Motivprogramms wirkt sehr wertig. Etwas schlechter sieht es hierbei bei den kleineren Knöpfen, wie z.B. dem ‘OK’-Button etc. aus. Diese wirken beim Berühren etwas schwammig. Zu bemängeln wäre auch noch die SD-Karten-Abdeckung, da diese beim Berühren klappert.
Ein weiterer wichtiger Punkt war beim ersten Betrachten der große Bildschirm. Dieser bietet zwar leider keine besonders hohe Auflösung und ist auch nicht schwenkbar, kann ansonsten aber in vielen Bereichen punkten. Das Display ist angenehm Hell (die Helligkeit lässt sich zudem in den Optionen individuell einstellen) und es bietet kräftige, naturgetreue Farben. Auch die Blickwinkelstabilität geht völlig in Ordnung. Den Live-View Modus verwende ich persönlich kaum, er ist etwas langsam und daher nicht besonders empfehlenswert. Es handelt sich übrigens um ein spiegelndes Display, störende Reflektionen traten bei mir bisher trotzdem keine auf.
Wobei wir nun zum nächsten Punkt kommen; dem Sucher. Auch DSLR-Neulinge werden sich schnell an die Benutzung des Suchers gewöhnen. Dennoch muss man hierbei sagen, dass er etwas klein geraten ist. Das Bild dürfte durchaus einen Tick größer sein. Unterhalb des Bildes befinden sich digitale Anzeigen, zu den derzeit aktiven Einstellungen. Umrandet wird der Sucher von einem Gummischutz, damit das Auge nicht vom Umgebungslicht gestört wird. Falls man überwiegend den Live-View Modus der Kamera verwendet, lässt sich der Sucher auch durch eine beiliegende Abdeckung von äußerem Lichteinfall verschließen. Somit ist eine Beeinträchtigung der Bildqualität ausgeschlossen.
Neben vielen Voreinstellungen und manuellen Betriebsmodi bietet die D3100 auch einen sog. Guide-Modus. Hier führt die Kamera Neulinge in zwei frei wählbaren ‘Schwierigkeitsgraden’ (Einsteiger und Fortgeschrittene) zum gewünschten Ergebnis. Der Guide-Modus ist im Großen und Ganzen gelungen, mit steigender Erfahrung wird er natürlich zunehmend unwichtiger.
Ich nutze die D3100 derzeit mit dem Standart-Kit-Objektiv mit einer Brennweite von 18-55mm und eingebautem Bildstabilisator (VR). Für die meisten Anwendungsbereiche ist das Objektiv ausreichend und auch kompakt genug für ein ‘immer-dabei-Objektiv’. Für die Zukunft überlege ich mir allerdings, ein zweites Objektiv mit größerem Zoombereich zuzulegen, etwa ein Nikon mit 55-200mm. Bisher genügte mir das oben genannte Objektiv aber in allen Situationen. Auch Nahaufnahmen können überzeugen, auch wenn hier sicher ein spezielles Makro-Objektiv noch etwas schärfere Ergebnisse liefert.
Besonders gefallen mir die sehr natürlichen, aber dennoch kräftigen Farben, die die Nikon D3100 zusammen mit dem Kit-Objektiv liefert.
Eines der größten Mankos der D3100 ist in meinen Augen die fehlende Belichtungsreihe. Zwar wird diese von einem Großteil der DSLR-Neulinge ohnehin kaum genutzt werden. Doch vermisst man diese Funktion bei steigender Erfahrung zunehmend. Hardwaretechnisch wäre diese Funktion sicherlich problemlos…
Weitere Informationen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Missbrauch melden
| Kommentar als Link