Home > Kamera & Foto > verkaufen Nikon D7000 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 39 AF-Punkte, LiveView, Full-HD-Video) Kit inkl. AF-S DX 18-105 VR Best-Preis-

verkaufen Nikon D7000 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 39 AF-Punkte, LiveView, Full-HD-Video) Kit inkl. AF-S DX 18-105 VR Best-Preis-

September 21st, 2011

erschwinglich Nikon D7000 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 39 AF-Punkte, LiveView, Full-HD-Video) Kit inkl. AF-S DX 18-105 VR – besten Preis

  • 16,2 Megapixel (effektiv)
  • CMOS-Sensor 23,6 x 15,6 mm, DX-Format
  • TTL-Phasenerkennung mit Autofokus-Sensormodul, 39 Fokusmessfelder
  • 7,7 cm (3 Zoll) Bildschirm mit ca. 921.000 Bildpunkten
  • Lieferumfang: Kamera, AF-S DX 18-105 VR Objektiv, Akku, Schnellladegerät, Trageriemen, Gehäusedeckel, Blitzschubabdeckung, Gummi-Augenmuschel, Okularabdeckung, USB-Kabel, Monitorabdeckung,CD-Rom

List Price: EUR 1.276,98

  1. H. Hellwig
    September 21st, 2011 at 10:55 | #1
    274 von 278 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Ein Generationenwechsel. Semiprofessionell & praktisch., 22. Mai 2011

    Ich habe die D7000 gekauft, weil sie gegenüber meiner D200 laut Beschreibung und Bewertungen im Internet endlich einen Generationswechsel darstellt. Die vorherigen Modelle waren mir alle noch zu nah an der D200, als daß sich ein Umstieg gelohnt hätte.
    Ist es jetzt tatsächlich der erhoffte Generationswechsel?
    Ja, er ist es.

    Die Features, die gegenüber der D200 völlig neu sind, mag jeder selbst bewerten: HD-Video-Aufnahme (dafür habe ich eine gute Videocam), ausgefeilte Bildbearbeitung in der Camera (brauche ich nicht – ich fotografiere RAW und mache den Rest mit Lightroom), Sensorreinigung (die habe ich tatsächlich schon vermisst), Akkulaufzeit (ist wirklich erheblich länger, aber es gibt momentan aber keine no-names für die D7000), die Motivprogramme (die werde ich für simple Familienfotos zu schätzen wissen, glaube ich), die zwei Custom-Settings (endlich eine praktikable Speichermöglichkeit für Camera-Einstellungen, so wie sie die Minolta 7D schon vor 8 Jahren hatte!!!), u.s.w.

    Was ich sofort und ausführlich getestet habe: Bildqualität/Auflösung und ISO-Verhalten.

    Bildqualität/Auflösung:
    definitv ein deutlicher Fortschritt. Vergleichsaufnahmen zeigen einen spürbaren Schritt zwischen 10MP und 16MP. Die D7000 hat eine ähnliche Bildqualität die D200 (Schärfe, Kontrast …) – aber eben mit 16MP statt 10MP. Das merkt man. Ausschnittvergrößerungen, auf die selbe Größe hochgerechnet, sprechen eine deutliche Sprache.

    ISO-Verhalten:
    das hat mich am meisten beeindruckt: bis ISO800 für meine Bedürfnisse absolut o.k., bis 1600 gut brauchbar. Bei der D200 habe ich nur bis ISO 200 benutzt – alles andere war mir zu grieselig. Die D7000 läßt sich bedenkenlos bis ISO400, fast ohne Bedenken bis ISO 800 nutzen. Das bringt viel. siehe auch nächster Punkt.

    Objektive/Verwacklung:
    die D7000 bringt mich allerdings dazu, mein Objektivportfolio zu überarbeiten. Den Sensor der D7000 nutzt man nur aus, wenn man die entsprechenden Linsen anschraubt. Es hat sich bei meinen Tests recht schnell herausgestellt, daß einige meiner Objektive mit der Auflösung nicht mehr mithalten können. Wenn man eher zweitklassige Objektive besitzt, sollte man das in die Rechnung miteinbeziehen… Ich werde einige aussortieren, und einige neu kaufen. Das gute alte 18-200VR hat sich übrigens sehr gut geschlagen. Das behalte ich auf jeden Fall.
    Verwacklung: auch geringe Verwacklung macht dem Auflösungsgewinn den sofortigen Garaus. VR-Objektive sind gut, und die ISO-Stärke der D7000 sollte man ggf. nutzen, um Freihand-Aufnahmen bei nicht optimalen Verhältnissen zu machen.

    Weiterer Aspekt:
    die D7000 ist kompakter und erheblich leichter als die D200 – obwohl sie besser ist. Schön. Ausser für die, die eine große & schwere ‘rumschleppen, um Eindruck zu schinden.

    Alles in allem:
    Ich behalte die D7000. Und investiere in neue Objektive. Ich bin allerdings auch ein Perfektionist, der Fotos nicht nur für’s Album, sondern auch für Agenturen und die Firma schiesst. Wer nur Fotoalben macht, kann getrost bei 10MP bleiben. Wer höhere, semiprofessionelle Ansprüche stellt, aber mit der gleichen Cam auch privat fotografiert, für den ist die D7000 m.E. eine sehr gute Wahl.

    update zur Videofunktion:
    jetzt habe ich die Videoeigenschaften doch mal getestet:
    die Bildqualität ist o.k., der Autofokus irrt nur manchmal im Nirwana. Am besten ist es noch im Weitwinkelbereich, da macht es nichts aus. Oder den Autofokus ganz abschalten, und ggf. manuell fokussieren. Nicht vom Weitwinkel in den Telebereich zoomen – dann wird’s immer unscharf.
    Den VR beim Objektiv unbedingt abschalten! Der knistert ins Mikrophon – das stört sehr! Oder, wenn VR wichtig ist, ein externes Mikro verwenden, aber das nicht auf den Blitzschuh setzen – da knistert es nur etwas leiser. Ohne VR hat man natürlich ein Problem – es wackelt.
    Wie gedacht: die Videofunktion ist für meine Bedürfnisse nur eine Notlösung, wenn mal gar keine Videocam zur Verfügung steht. Dann aber auf’s Stativ und VR abschalten.
    Was durchaus Sinn und Spaß macht, ist Video mit Extremweitwinkel: das haben die meisten Videocameras nicht – und die Defizite kommen nicht zum tragen (AF und VR braucht man nicht).

    P.S. wenn Sie diese Bewertung als hilfreich empfunden haben: ich freue mich sehr über jeden Klick auf den “ja”-button – es ist schön wenn man merkt, daß es nützlich ist, hier eine Rezension zu erstellen.

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

  2. Llewellyn709
    September 21st, 2011 at 11:54 | #2
    427 von 441 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    ein starkes Stück, 4. Dezember 2010
    Rezension bezieht sich auf: Nikon D7000 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 39 AF-Punkte, LiveView, Full-HD-Video) Kit inkl. AF-S DX 18-105 VR (Elektronik)

    [Rezension geupdatet 09/2011]

    Nachdem ich fast 30 Jahre mit analogen Spiegelreflex fotografiert und mich (zu) lange den DSLR’s verweigert hatte, gönnte ich mir dann vor einiger Zeit doch eine D5000. Zuvor gab es noch etliche Experimente mit digitalen Kompakt- und Bridgekameras, die aber nur kurzfristig befriedigen konnten. Auch die D5000 erwies sich letztendlich eher als Appetitanreger, denn ich stieß bald an ihre Grenzen. Zwar war die Bildqualität auf D90 Niveau und somit sehr gut, aber sie hatte lediglich ein einzelnes Einstellrad und bot für meinen Geschmack einfach zu wenig Direktzugriffstasten. Flüssige Bedienung geht anders, ich krame nicht gerne in Menüs herum. Also besorgte ich mir die D7000, sobald die ersten Exemplare verfügbar waren. Sie ist zwar kein Schnäppchen, aber bietet solide Gegenleistung fürs Geld. Mittlerweile, ein dreiviertel Jahr später, sogar noch mehr Gegenleistung, denn der Preis ist seit dem Erscheinungstermin um ca. 200¤ gesunken.

    Hier zunächst die objektiven Unterschiede, die mir im Vergleich zur D5000 auffallen (vieles davon gilt auch für die D90):

    - neu entwickelter 16 MP-Sensor
    - U1 und U2 Usermodes
    - Gehäuserück- und Oberseite aus Magnesiumlegierung
    - Environmental Seal (Versiegelung gegen Staub, hohe Luftfeuchtigkeit, Spritzwasser)
    - RAW-Aufnahmen mit 14bit statt 12bit möglich (mehr Farbtiefe und Dynamik)
    - 6fps Serienbildgeschwindigkeit (variierbar)
    - AF mit 39 Sensoren (9 Kreuzsensoren)
    - 100% Sucher-Bildfeldabdeckung
    - schnellerer Bildprozessor (Expeed 2)
    - Belichtung bis 1/8000sec (statt 1/4000sec)
    - hochauflösendes Display (kein Klappdisplay) mit 921k Pixel
    - Verschluss für mindestens 150.000 Auslösungen ausgelegt
    - viele Direktzugriff-Tasten, kombinierbar mit beiden Einstellrädern
    - hohe Konfigurierbarkeit, wesentlich mehr änderbar als bei D5000
    - Abblendtaste zur Tiefenschärfekontrolle (auch als 2. Fn-Taste konfigurierbar)
    - Doppel-SDHC-Speicherkartenfach (konfigurierbar)
    - für Bilder ist wahlweise Auslöse- oder Schärfepriorirät einstellbar (hat D5000 nicht)
    - Full-HD-Video (1.920*1.080) incl. Autofokus während der Aufnahme
    - externes Stereo-Mikrofon anschließbar
    - virtueller Horizont (elektronische Wasserwaage) zuschaltbar
    - minimal größer als die D5000, aber deutlich schwerer (ca. 780g mit Akku)

    Haptik:
    Die D7000 liegt wesentlich besser in der Hand als die D5000 und fühlt sich wertiger an. Lassen Sie sich nicht von den “offiziellen” Abmessungen (132*105*77 vs. 127*104*80 mm) täuschen: Aufgrund etwas anderer Proportionen ist der Griff der D7000 nicht die suggerierten 1mm, sondern tatsächlich ca. 1cm höher. Wer kleine Hände hat, den wirds kaum interessieren – alle anderen haben jedoch endlich mehr Platz für den kleinen Finger. Das betrifft allerdings nur die Aufrüster von D3000/D3100/D5000 oder älteren Low-End-Modellen, denn der Unterschied zur D90 ist gering und im Vergleich zur D300s schneidet sie hier schlechter ab, diese liegt deutlich “fülliger” in der Hand.

    high ISO:
    Bemerkenswert. Es stimmt tatsächlich, auch wenn vereinzelt Gerüchte oder gar Tests existieren, die das Gegenteil behaupten. Der beliebteste Begriff, mit dem hier hantiert wird, nennt sich “Texturverlust” und besagt, vereinfacht ausgedrückt, daß durch die Rauschunterdrückung feinste Bilddetails verlorengehen. Die Meinungen hierzu sind extrem unterschiedlich, ich für meinen Teil kann im Vergleich zur D5000 (gleicher Sensor wie D90 und D300s) kaum eine Verschlechterung feststellen. Was ich allerdings sehr wohl feststelle ist, daß besonders das überaus lästige Farbrauschen (die vielen bunten Punkte in dunklen Bildbereichen bei high ISO Aufnahmen) bei der D7000 weitaus geringer ausfällt als bei den Modellen mit dem alten 12MP-Sensor. Und, soweit ich es aus Vergleichsbildern im Web beurteilen kann, auch geringer als bei den Canons der 18MP-Klasse (550D, 60D, 7D).

    Selbst falls also beim “Pixel-Peeping” auf 200% ein geringfügiger high ISO Texturverlust bei der D7000 vorhanden sein sollte – meiner Ansicht nach wiegt das deutlich verbesserte Farb-Rauschverhalten das mehr als auf. Urteilen Sie selbst und lassen Sie mal ein high ISO Foto mit dunklen Stellen im Bild als Poster (A3 aufwärts) vergößern, dann wissen Sie, was ich meine. Farbrauschen fällt selbst aus mehreren Metern Entfernung noch äußerst unangenehm auf oder macht das Bild im Extremfall sogar unbrauchbar, während man über einen etwaigen Texturverlust nur mit der Schulter zuckt und ihn nicht mal wahrnimmt. Soviel zu Thema…

    Weitere Informationen

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

  3. norway123 “people”
    September 21st, 2011 at 12:06 | #3
    165 von 174 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Sehr gute SLR aber nicht auf dem Niveau einer Nikon D 300s, 2. Februar 2011

    Der Hype, der bislang um die D 7000 gemacht wurde, hat mich neugierig gemacht. Doch das Gehäuse konnte mich am Ende nicht wirklich davon überzeugen, meine bisherige D 90 zu verkaufen.
    Mit entsprechenden Erfahrungen im Umgang mit der D 90 und der D 300s habe ich mir die Neue daher näher angesehen und einem persönlichem Praxistest unterzogen. Genügend unterschiedliche Objektive sind bei mir vorhanden.

    Gleich vorweg: Sie kann Vieles, vieles besser als ihre Schwestern, hat aber auch Defizite, die ich nicht verschweigen möchte.

    Doch der Reihe nach:

    Bildqualität: 4 Sterne +

    Mit etwas über 16 MP geht sie an den Start. Ein stolzer Wert im APSC-Format, der sich etwas unter denen der aktuellen Canons einreiht und hohe Qualität vermuten lässt. Sie liegt damit deutlich über den 12 MP ihrer Geschwister. Nun stellte sich die spannende Frage, kann sie dieses Potential auch in eine höhere Bildqualität umsetzen? Meine Antwort, nur bedingt. Der erste visuelle Eindruck ist zunächst atemberaubend. Bei genauerer Betrachtung weicht der Euphorie aber der nüchterne Sacheindruck. Warum diese differenzierte Betrachtung.

    Dazu muss ich etwas ausholen: Nun im unteren ISO-Bereichen frohlocken die Aufnahmen mit enormen Detailreichtum, extremer Schärfe bei hoher Farbneutralität. Die Ingenieure der D 7000 haben ihr ein ISO-Leistungsumfang an die Hand gegeben, der wohl seinesgleichen in dieser Klasse sucht. Werte bis ISO 25.600 sind umsetzbar. Von dieser Bandbreite profitieren auch die unteren Einstufungen bis ca. ISO 6.400. Auf Deutsch, die Rauschwerte sind bis in hohe ISO-Regionen absolut top und bewegen sich auf einem Niveau über denen der D 90 und D 300s. Rauschwerte auf die Freunde der Canon 7 D und 550 D verzichten müssen. Rauschwerte die sonst bei hohen MP-Zahlen bislang nicht technisch umsetzbar waren.

    Doch bei Vergrößerungen rückt ein anderer Faktor unangenehm in den Fokus, der die D 7000 (nach meiner persönlichen Einschätzung) deutlich hinter ihre Schwestern zurückfallen lässt. Man kann mir gerne dafür den Kopf abreißen und in den Kommentaren meine Rezi an den Pranger stellen, aber der Fakt bleibt! Nämlich der doch recht hohe Texturverlust mit Zunahme der ISO- Werte. Grund dafür sind die wohl recht heftigen Softwareeingriffe des neuen Expeed 2 Prozessors. Die tollen Rauschwerte gehen mit einem stärkeren Texturverlust einher. Je höher die ISO-Werte desto stärker der Verlust, eben deutlicher als bei der D 90 und D 300s. Trotz ihrer 16,2 MP kann sie in Sachen Texturverlust den 12 MP-Geschwistern nicht das Wasser reichen. Vielleicht kann man mit einem Softwareupdate den rechenstarken Expeed 2 Prozessor anpassen. Lieber etwas mehr Rauschen zulassen und dafür den Texturverlust verringern, um so das Potential des 16,2 MP-Sensors voll ausschöpfen zu können.

    Was bedeutet eigentlich Texturverlust? Bildrauschen verschlechter grundsätzlich die Bildqualität. Je höher die Empfindlichkeit (ISO) desto mehr nimmt das Bildrauschen zu. Um dies zu vermeiden wird mittels Rauschunterdrückung (kamerainterne Software-Bildaufbereitung) das Bildrauschen künstlich unterdrückt. Problem, wie unterscheidet eine Kamera zwischen Rauschen und feinen Bildinformationen z.B. bei Holzmaserungen oder Stoffen = Muster mit geringem Kontrast? Oft verschwimmen die Grenzen und die Kamerasoftware nimmt feine Muster als Rauschen war und reduziert diese, Folge: Texturverlust. Diesen Verlust bei Rauschunterdrückungsmaßnahmen gering zu halten, obliegt der Kunst der Software- und Sensorentwickler. Man kann also sagen, dass die Feinzeichnung eines Bildes grundsätzlich durch Rauschunterdrückungsmaßnahmen gefährdet wird, dass hat nichts mit der Auflösung eines Sensors zu tun!

    Also, wenn man Bilder, die mit entsprechenden hohen ISO-Werten erstellt worden sind, vergrößert, erkennt man, dass wichtige Details im Bild verloren gegangen sind. Fehlende Details, die ein Bild in seinem Schärfeeindruck teilweise erheblich trüben können. Manche sprechen von “matschigen” Texturen. Bei normalen Ausdrucken (bis A 4) ist dieser Umstand freilich nicht sofort erkennbar. Für Leute aus dem Profilager sind das alles schon gewichtige Argumente, im Amateurbereich spielt es kaum eine Rolle, da die D 7000 sich auf sehr hohem Niveau bewegt.

    Um keinen Frust aufkommen zu lassen, die Abbildungsleistungen sind wirklich Oberklasse und dieser Kamera würdig, doch der Vergleich zu Produkten aus dem Hause Nikon muss gestattet sein. Wer also ein D 90 besitzt muss sich nicht grämen, deren Bildqualität ist immer noch zeitgemäß und absolut top. Die Bildqualität der D 300s…

    Weitere Informationen

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

Comments are closed.